Es sind 7 Monate mit dir. 244 Tage. 5856 Stunden, die ich niemals wieder vergessen werde.
Große Liebe? Pff. Das passt nicht zu uns. Du bist nicht meine große Liebe. Du bist die Liebe meines Lebens. Die perfekte Frau an meiner Seite. Niemand könnte dich auch nur für eine einzige Minute ersetzen. Das wäre alles, als würde man eine wunderschöne Kette aus reinem Gold gegen einen Ziegelstein tauschen.
Das habe ich in den letzten 7 Monaten gemerkt. Ganz egal in welcher Situation, du bist einfach immer die Frau, die ich meine Traumfrau nennen kann. Und nichts kann daran etwas ändern. ♥
Seit du mir das erste mal begegnet bist, hatte ich nur noch eines im Kopf: Ich muss dich wiedersehen!
Wir schrieben ein paar Tage, bis ich dich endlich wieder in den Arm nehmen konnte. Es fühlte sich so schön an, dich zu sehen. Du berührtest mich mit deiner Art so liebevoll, dass sich mein Herz schon nach kurzer Zeit für dich öffnete. Ich habe mich wohl das erste Mal in meinem Leben richtig verliebt und ich weiß auch, warum gerade du diese Person bist. Worte habe ich nicht, um dir zu erklären, warum gerade du es bist, die ich so sehr liebe. Ich schätze, es ist einfach Schicksal, das wir uns gefunden haben. Dass wir uns bis spät in die Nacht unterhielten und das erste Treffen nicht einfach an uns vorbeiging. Dass wir uns 20 Tage später küssten und ein Paar waren. All die Erlebnisse danach, jedes Treffen, jeder Kuss, nichts davon ist logisch zu erklären. Diese Momente mit dir, diese Erlebnisse. Sie sind einfach zauberhaft und lassen uns lächeln und glücklich sein.
Liebling, du bist mir so unfassbar wichtig geworden. 7 Monate sind für manche keine lange Zeit, aber für mich bedeutet sie jetzt schon so enorm viel. Die Zeit verging so schnell und doch haben wir mehr erlebt, als ich je in meinem Leben getan habe. Du tust mir so gut. Du machst es möglich, dass ich mein Leben leben kann und dabei glücklich bin. Danke, mein Herz. Danke, für alles, was du mir gibst. Danke für alles, was du mit mir durchstehst. Danke, für alles, was ich mit dir erlebe.
Ich freue mich sehr darauf, dich heute Abend in den Schlaf kuscheln zu können.
Dein Herz, mein Puls, ein Takt. ♥
Ich liebe Dich über alles auf dieser Welt, meine Traumfrau. Du bist alles für mich. ♥
Weil alles bricht, am Lauf der Zeit, will ich, dass du mein Freund, meine Geschichten kennst.
Montag, 30. Dezember 2013
Dienstag, 17. Dezember 2013
Siehst Du mich?
Ich sehe Dich an. Frage mich, was Du schon alles gesehen hast. Ich höre Dir zu. Frage mich, wie weit du schon gegangen bist. Ich rieche Deinen Duft. Frage mich, ob Du ihn genauso wahrnimmst. Ich spüre Deine Haut. Frage mich, was du schon alles gefühlt hast. Ich berühre Dich. Frage mich, was Dich berührt.
Diese Fragen und noch mehr stellte ich mir seit diesem Tag. Nach und nach bekam ich die Antworten. Du bist für dein Alter schon so weit gelaufen. Immer weiter, doch warst immer auf eine gewisse Art und Weise einsam. Du hast nach jemandem gesucht, der deine Seele berührt, obwohl du sie so fest verschlossen hast. Der dir ein Lächeln auf die Lippen zaubert. Ein echtes, kein gespieltes. So eines, wie Kinder es tragen.
Du suchtest in allen Himmelsrichtungen nach so einem Menschen und hast viel erlebt. Hast gekämpft, bist danach aufgestanden und weiter gelaufen.
Ich bewundere dieses Durchhaltevermögen sehr. Du hast eine sehr erfahrene Sicht auf dein Umfeld und die Dinge, die sich darin befinden. Ich wünschte, ich könnte das auch. Du bist die bewundernswerteste Frau, die ich jemals getroffen habe. Du kämpfst weiter, obwohl du oft keine Kraft mehr hast. Schritt für Schritt gehst Du weiter, bis wieder Licht am Horizont zu sehen ist.
In Situationen, in denen Du dich über Wasser hältst, würde ich schon lange tief auf dem Grund liegen.
Alleine würden wir beide nicht weit kommen. Du würdest dich nur langsam vorwärts bewegen und ich.. ich würde ertrinken.
Doch wenn wir zusammen bleiben, uns nicht aus den Augen verlieren. Egal, wie dicht der Nebel ist oder wie viel Staub aufgewirbelt wird. Es ist auch nicht wichtig, wie hoch die Wellen um uns herum sind. Dann brauchen wir nicht um jeden Meter kämpfen. Dann gehen wir aufrecht, Hand in Hand, dem Sturm entgegen, bis er aufhört.
Siehst Du mich? Fragst du dich manchmal das gleiche? Hörst du manchmal diese Stimme, die dir Geschichten über mich erzählt? Nimmst du meinen Herzschlag auch so stark wahr? Wenn du ganz still bist, hörst du es manchmal in der Ferne schlagen?
Ich sehe dich ganz klar neben mir. Doch gerade komme ich nicht an dich heran. Du scheinst so weit weg zu sein. Komm bitte wieder zu mir. Ich verliere mich sonst selbst im Sturm.
Ich liebe Dich, meine Traumfrau. Über alles und jeden. Und das mit dem Universum. ♥
Diese Fragen und noch mehr stellte ich mir seit diesem Tag. Nach und nach bekam ich die Antworten. Du bist für dein Alter schon so weit gelaufen. Immer weiter, doch warst immer auf eine gewisse Art und Weise einsam. Du hast nach jemandem gesucht, der deine Seele berührt, obwohl du sie so fest verschlossen hast. Der dir ein Lächeln auf die Lippen zaubert. Ein echtes, kein gespieltes. So eines, wie Kinder es tragen.
Du suchtest in allen Himmelsrichtungen nach so einem Menschen und hast viel erlebt. Hast gekämpft, bist danach aufgestanden und weiter gelaufen.
Ich bewundere dieses Durchhaltevermögen sehr. Du hast eine sehr erfahrene Sicht auf dein Umfeld und die Dinge, die sich darin befinden. Ich wünschte, ich könnte das auch. Du bist die bewundernswerteste Frau, die ich jemals getroffen habe. Du kämpfst weiter, obwohl du oft keine Kraft mehr hast. Schritt für Schritt gehst Du weiter, bis wieder Licht am Horizont zu sehen ist.
In Situationen, in denen Du dich über Wasser hältst, würde ich schon lange tief auf dem Grund liegen.
Alleine würden wir beide nicht weit kommen. Du würdest dich nur langsam vorwärts bewegen und ich.. ich würde ertrinken.
Doch wenn wir zusammen bleiben, uns nicht aus den Augen verlieren. Egal, wie dicht der Nebel ist oder wie viel Staub aufgewirbelt wird. Es ist auch nicht wichtig, wie hoch die Wellen um uns herum sind. Dann brauchen wir nicht um jeden Meter kämpfen. Dann gehen wir aufrecht, Hand in Hand, dem Sturm entgegen, bis er aufhört.
Siehst Du mich? Fragst du dich manchmal das gleiche? Hörst du manchmal diese Stimme, die dir Geschichten über mich erzählt? Nimmst du meinen Herzschlag auch so stark wahr? Wenn du ganz still bist, hörst du es manchmal in der Ferne schlagen?
Ich sehe dich ganz klar neben mir. Doch gerade komme ich nicht an dich heran. Du scheinst so weit weg zu sein. Komm bitte wieder zu mir. Ich verliere mich sonst selbst im Sturm.
Ich liebe Dich, meine Traumfrau. Über alles und jeden. Und das mit dem Universum. ♥
Mittwoch, 4. Dezember 2013
Depression Deluxe!
Angst kriecht, Schweiß läuft, Herz rast, Wut frisst, Blut kocht.
Kriechende Angst verfolgt ihn schon sein ganzes Leben. Seit er denken kann, hat er Angst. Ob vor großen Veränderungen, wie Verlust von Menschen, Versagen oder vor Panik. Manchmal kann er diese Angst verdrängen, vergessen. Kaum fängt er an, diese Momente richtig zu genießen, kommt etwas, was ihn ängstlicher als das Mal zuvor macht. Ob ein eigener Fehler oder durch das Verhalten von anderen.
Manchmal kann er es nicht mehr zurückhalten und greift nach etwas in seiner Reichweite, um es quer durch den Raum an die Wand fliegen zu lassen. Das passiert normalerweise selten, doch seit geraumer Zeit wird es immer häufiger, dass es in seiner Nähe einen lauten Knall, gefolgt von niederprasselnden Einzelteilen auf dem Fußboden, gibt.
In solchen Momenten wird aus Angst Wut. Die Hände werden schwitzig, jeder Atemzug schmerzt und das Herz pumpt unaufhörlich siedendes Blut durch den Körper. Er fühlt sich, als wäre sein ganzer Körper eine Maschine, die auf Hochtouren läuft.
Nach einiger Zeit vergeht die Wut. Aber an ihrer Stelle kommt langsam aber sicher Selbsthass angeschlichen.
Er will so nicht sein, will sich ändern, weiß aber nicht wie. Wie nur? Er ist im Moment unausstehlich, kann weder mit sich selbst, noch mit anderen umgehen. "Am besten gehe ich einfach irgendwo hin, verkrieche mich und warte auf irgendetwas. Keine Ahnung, auf was. Kraft habe ich eh kaum noch.."
Er wartet darauf, dass er beruflich endlich etwas erreichen kann. Kämpft seit Monaten darum. Doch bisher ist kein Ziel in Sicht. Seine Freundin ist seit Tagen sauer und er macht es mit seinen Eskalationen nicht besser. Seine Familie meldet sich kaum noch. Er lebt noch mit seiner Mutter, zu der er schon seit Jahren keinen guten Draht mehr hat.
"Vielleicht ist das alles nichts für mich. Vielleicht bin ich hier Fehl am Platz. Ich bin ohnehin nicht dazu fähig zu arbeiten oder Beziehungen zu Menschen zu pflegen. Wenn das alles nicht funktioniert, wozu dann das ganze? Vielleicht ist das alles einfach nichts für mich.."
Manchmal kann er es nicht mehr zurückhalten und greift nach etwas in seiner Reichweite, um es quer durch den Raum an die Wand fliegen zu lassen. Das passiert normalerweise selten, doch seit geraumer Zeit wird es immer häufiger, dass es in seiner Nähe einen lauten Knall, gefolgt von niederprasselnden Einzelteilen auf dem Fußboden, gibt.
In solchen Momenten wird aus Angst Wut. Die Hände werden schwitzig, jeder Atemzug schmerzt und das Herz pumpt unaufhörlich siedendes Blut durch den Körper. Er fühlt sich, als wäre sein ganzer Körper eine Maschine, die auf Hochtouren läuft.
Nach einiger Zeit vergeht die Wut. Aber an ihrer Stelle kommt langsam aber sicher Selbsthass angeschlichen.
Er will so nicht sein, will sich ändern, weiß aber nicht wie. Wie nur? Er ist im Moment unausstehlich, kann weder mit sich selbst, noch mit anderen umgehen. "Am besten gehe ich einfach irgendwo hin, verkrieche mich und warte auf irgendetwas. Keine Ahnung, auf was. Kraft habe ich eh kaum noch.."
Er wartet darauf, dass er beruflich endlich etwas erreichen kann. Kämpft seit Monaten darum. Doch bisher ist kein Ziel in Sicht. Seine Freundin ist seit Tagen sauer und er macht es mit seinen Eskalationen nicht besser. Seine Familie meldet sich kaum noch. Er lebt noch mit seiner Mutter, zu der er schon seit Jahren keinen guten Draht mehr hat.
"Vielleicht ist das alles nichts für mich. Vielleicht bin ich hier Fehl am Platz. Ich bin ohnehin nicht dazu fähig zu arbeiten oder Beziehungen zu Menschen zu pflegen. Wenn das alles nicht funktioniert, wozu dann das ganze? Vielleicht ist das alles einfach nichts für mich.."
Freitag, 15. November 2013
Zum 2. mal fällt Schnee auf das, was keiner sah.
Hey du.
Dieses mal bin ich nicht zu spät dran. Habe in letzter Zeit oft an dich gedacht. Mittlerweile ist es nicht mehr so schwer damit umzugehen. Damals, als du diese Entscheidung getroffen hast, konnte ich dich nicht verstehen. Habe nicht nachvollziehen können, wieso du gerade diesen Weg eingeschlagen hast.
Aber genug von den alten Geschichten. Ich muss dir unbedingt erzählen, was in letzter Zeit so passierte.
Ich bin seit bald 6 Monaten endlich mal wirklich glücklich in einer Beziehung. Ich habe mich unsterblich in ein Mädchen verliebt, das wunderbarer nicht sein könnte. Sie ist so ein schöner Mensch, wie ich ihn noch nie getroffen habe. Vom Scheitel bis zur Sohle einzigartig hübsch. Ihr Charakter ist so unglaublich liebenswürdig. Sie hilft mir durch alles, was ich zu bewältigen habe. Und das allein dadurch, dass es sie gibt und sie mich genauso liebt, wie ich sie. Wir waren zusammen mit ihrer Familie im Urlaub und glaub mir, wenn ich sage, dass das die schönste Woche in meinem ganzen Leben war, dann meine ich das wirklich so. Noch nie habe ich so starke Gefühle für einen Menschen entwickelt. Wir beide merken immer wieder, dass wir füreinander bestimmt sind. Die meisten Dinge kannst du aus den anderen Texten hier lesen. Wenn du also mal ein paar Minuten Zeit hast, dann lies sie, bitte. Du wirst schon an dem, was ich geschrieben habe, sehen, dass meine Liebe zu ihr echt ist und ich sie unendlich schätze. Auch, wenn es ab und zu Streit gibt, ist sie in meinen Augen perfekt. Sie ist die Frau, mit der ich später zusammen leben möchte, die ich irgendwann heiraten und mit der ich Kinder haben möchte. Die Frau, mit der ich alt werden und gemeinsam sterben möchte. Ich habe in ihr meine Traumfrau gefunden. Ich liebe sie wirklich von ganzem Herzen. ♥
Du weißt doch, dass ich immer sagte, dass ich nicht den Hauch einer Ahnung habe, was ich später werden will. "Rockstar oder Indianer wäre cool..", war oft meine Antwort. Auf jeden Fall habe ich dieses Jahr im August eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann bei Aldi begonnen. Ich weiß, du freust dich nicht darüber, aber leider gibt es da einen Haken.. Es gab Schwierigkeiten mit meiner Vergangenheit. Nach der Geschichte mit der Klinik hätte ich einen Beruf wählen sollen, in dem ich geregelte Arbeitszeiten habe.
Wie auch immer, nach 2 Monaten habe ich gekündigt. Denn mir ging es mit dieser Arbeit überhaupt nicht gut. Erkläre ich dir ein anderes Mal genauer.. :/
Aber ich habe jetzt etwas anderes gefunden. Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme nennt sich der Mist. Ich bin jede Woche von Montag bis Freitag mit 5 weiteren Leuten zusammen in einem Lehrgang, welcher das Ziel verfolgt, so bald wie möglich eine Ausbildungsstelle zu erhalten und nebenbei gibt es ein bisschen Geld. Dort habe ich vor genau einer Woche angefangen und bisher muss ich sagen, dass das ganze gar nicht mal so scheiße ist, wie ich zu Anfang dachte. Viel kann ich dir noch nicht erzählen, aber das kommt noch. :)
Das wären soweit die wichtigsten Dinge. Ach so, wir sind im August umgezogen. Wir 3 sind mit dem Freund von meiner Mutter zusammen in ein kleines Haus gezogen. Ist ziemlich schön hier. Dir würde es auch gefallen, denke ich. :)
Ich muss mich auch leider wieder verabschieden. Es war schön, dir nach langer Zeit wieder etwas zu erzählen. Vergiss mich bitte nicht. Du hast mich damals schon hier sitzen lassen, also denk wenigstens ab und zu mal an mich. :p
Ich hab' dich lieb, du Zwerg. Bis bald. :)
Dieses mal bin ich nicht zu spät dran. Habe in letzter Zeit oft an dich gedacht. Mittlerweile ist es nicht mehr so schwer damit umzugehen. Damals, als du diese Entscheidung getroffen hast, konnte ich dich nicht verstehen. Habe nicht nachvollziehen können, wieso du gerade diesen Weg eingeschlagen hast.
Aber genug von den alten Geschichten. Ich muss dir unbedingt erzählen, was in letzter Zeit so passierte.
Ich bin seit bald 6 Monaten endlich mal wirklich glücklich in einer Beziehung. Ich habe mich unsterblich in ein Mädchen verliebt, das wunderbarer nicht sein könnte. Sie ist so ein schöner Mensch, wie ich ihn noch nie getroffen habe. Vom Scheitel bis zur Sohle einzigartig hübsch. Ihr Charakter ist so unglaublich liebenswürdig. Sie hilft mir durch alles, was ich zu bewältigen habe. Und das allein dadurch, dass es sie gibt und sie mich genauso liebt, wie ich sie. Wir waren zusammen mit ihrer Familie im Urlaub und glaub mir, wenn ich sage, dass das die schönste Woche in meinem ganzen Leben war, dann meine ich das wirklich so. Noch nie habe ich so starke Gefühle für einen Menschen entwickelt. Wir beide merken immer wieder, dass wir füreinander bestimmt sind. Die meisten Dinge kannst du aus den anderen Texten hier lesen. Wenn du also mal ein paar Minuten Zeit hast, dann lies sie, bitte. Du wirst schon an dem, was ich geschrieben habe, sehen, dass meine Liebe zu ihr echt ist und ich sie unendlich schätze. Auch, wenn es ab und zu Streit gibt, ist sie in meinen Augen perfekt. Sie ist die Frau, mit der ich später zusammen leben möchte, die ich irgendwann heiraten und mit der ich Kinder haben möchte. Die Frau, mit der ich alt werden und gemeinsam sterben möchte. Ich habe in ihr meine Traumfrau gefunden. Ich liebe sie wirklich von ganzem Herzen. ♥
Du weißt doch, dass ich immer sagte, dass ich nicht den Hauch einer Ahnung habe, was ich später werden will. "Rockstar oder Indianer wäre cool..", war oft meine Antwort. Auf jeden Fall habe ich dieses Jahr im August eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann bei Aldi begonnen. Ich weiß, du freust dich nicht darüber, aber leider gibt es da einen Haken.. Es gab Schwierigkeiten mit meiner Vergangenheit. Nach der Geschichte mit der Klinik hätte ich einen Beruf wählen sollen, in dem ich geregelte Arbeitszeiten habe.
Wie auch immer, nach 2 Monaten habe ich gekündigt. Denn mir ging es mit dieser Arbeit überhaupt nicht gut. Erkläre ich dir ein anderes Mal genauer.. :/
Aber ich habe jetzt etwas anderes gefunden. Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme nennt sich der Mist. Ich bin jede Woche von Montag bis Freitag mit 5 weiteren Leuten zusammen in einem Lehrgang, welcher das Ziel verfolgt, so bald wie möglich eine Ausbildungsstelle zu erhalten und nebenbei gibt es ein bisschen Geld. Dort habe ich vor genau einer Woche angefangen und bisher muss ich sagen, dass das ganze gar nicht mal so scheiße ist, wie ich zu Anfang dachte. Viel kann ich dir noch nicht erzählen, aber das kommt noch. :)
Das wären soweit die wichtigsten Dinge. Ach so, wir sind im August umgezogen. Wir 3 sind mit dem Freund von meiner Mutter zusammen in ein kleines Haus gezogen. Ist ziemlich schön hier. Dir würde es auch gefallen, denke ich. :)
Ich muss mich auch leider wieder verabschieden. Es war schön, dir nach langer Zeit wieder etwas zu erzählen. Vergiss mich bitte nicht. Du hast mich damals schon hier sitzen lassen, also denk wenigstens ab und zu mal an mich. :p
Ich hab' dich lieb, du Zwerg. Bis bald. :)
Donnerstag, 7. November 2013
Ruhe.
Es ist Nacht und keiner im Haus ist noch wach. Nur ein junger Mann sitzt an seinem Schreibtisch und blickt gedankenverloren auf das flimmernde Weiß seines Monitors. Ein Buchstabe nach dem anderen erscheint, während seine Finger über die Tastatur springen. Seine Gelenke sind starr. Der Kopf wird immer schwerer. Sein Hals immer schwächer. Gedanken kreisen durch den Schädel. Sein Blick ist kaum zu deuten. Als würde er in eine andere Welt sehen. Völlig abwesend schreibt er Wort für Wort.
In seiner Hand qualmt eine Zigarette, die er sich gerade angesteckt hatte. Dabei hatte er dies nicht einmal bemerkt. Er scheint sich in einer Art Trance zu befinden. Seine Gedanken wirken auf ihn alles andere als real. Als hinge er in einem Traum fest.
Solche Momente erlebt er seit einigen Jahren immer wieder. 'Das muss endlich aufhören.' ist sein erster Gedanke, wenn er nach so einer Nacht aufsteht, um sich für den Tag fertig zu machen. Nach seinem morgendlichen Ritual aus Zigarette, frischem Kaffee, Musik und einer Schüssel Cornflakes macht er sich auf den Weg in Richtung Stadt. Dort trifft er normalerweise jeden Tag seine Freundin, die zur Schule muss.
'Guten Morgen, Baby.'
'Hey.'
Sie umarmen sich kurz und geben sich einen Kuss.
'Wie hast du geschlafen?'
'Geht so und du?'
Er zieht die Schultern hoch und antwortet: 'Ach, es geht.'. Dabei springt ihm ein ganz anderer Gedanke durch den Kopf. 'Naja... eigentlich ziemlich beschissen.'
Während die beiden wie gewohnt denselben Weg wie immer gehen, rauchen sie noch eine Zigarette und unterhalten sich über das, was die nächsten Tage ansteht.
Pünktlich kurz vor Schulbeginn verabschieden sie sich wieder.
'Kommst du in der Pause wieder her?'
'Natürlich, mein Herz.'
'Okay, dann bis später.'
'Bis später. Ich liebe Dich.'
'Ich liebe Dich auch.'
Sie sehen sich noch einmal in die Augen, küssen sich und gehen dann ihre Wege.
Während er über den nassen Asphalt läuft, dreht er sich noch einmal zu ihr um. 'Sie ist so eine wundervolle und unvergleichlich schöne Frau. Wenigstens meint es das Schicksal in diesem Punkt gut mit mir.' denkt er sich dabei und wendet den Blick wieder von ihr ab. Ein Lächeln huscht über sein Gesicht.
Entgegen allen anderen muss er nicht zur Arbeit oder zur Schule. Er läuft den Weg, den er gekommen ist wieder zurück und setzt sich an seinen Computer. Er liest, was er in der Nacht auf seinem Blog geschrieben hat. Erinnern kann er sich nur wage an die Sätze, die er in die Tasten schlug. Im selben Moment fangen seine Gedanken wieder an zu kreisen. Sie kommen ganz leise aus der hintersten Ecke seiner verworrenen Hirnwindungen angeschlichen und werden immer lauter, bis sie ihm, von jetzt auf gleich, in die Ohren brüllen: 'JUNGE, MACH ETWAS AUS DIR! DU KANNST NICHT EWIG WEGLAUFEN UND DICH VERSTECKEN! DEIN GEWISSEN HOLT DICH SOWIESO EIN!'
Frustriert und niedergeschlagen starrt er an seine Wand, während eine weitere Zigarette zwischen seinen Fingern glimmt. Er hört die Glut am Ende knistern, als er an ihr zieht.
Dabei schreit sein Gewissen ihn unaufhörlich an. 'DU HAST ES SCHON WIEDER NICHT GESCHAFFT!', dröhnt es in seinen Ohren.
Er hört nichts weiter als sein inneres Ich und seinen Herzschlag. Er ist laut und mit jedem Impuls merkt er, wie das Blut durch seine Adern strömt.
Als sein Blick auf die Uhr schweift schreckt er auf.
'Oh verdammt, ich muss mich beeilen.'
Die Zigarette qualmt im Aschenbecher, während er die Tür aufreißt und die Treppe heruntersprintet.
Er hüpft in seine Schuhe, zieht die nächste Tür auf, macht einen Schritt hinaus und schließt sie wieder.
In ein paar Minuten sieht er seine geliebte wieder.
Musik auf den Ohren. Lächeln auf den Lippen. Gedanken nur bei ihr.
Ruhe.
In seiner Hand qualmt eine Zigarette, die er sich gerade angesteckt hatte. Dabei hatte er dies nicht einmal bemerkt. Er scheint sich in einer Art Trance zu befinden. Seine Gedanken wirken auf ihn alles andere als real. Als hinge er in einem Traum fest.
Solche Momente erlebt er seit einigen Jahren immer wieder. 'Das muss endlich aufhören.' ist sein erster Gedanke, wenn er nach so einer Nacht aufsteht, um sich für den Tag fertig zu machen. Nach seinem morgendlichen Ritual aus Zigarette, frischem Kaffee, Musik und einer Schüssel Cornflakes macht er sich auf den Weg in Richtung Stadt. Dort trifft er normalerweise jeden Tag seine Freundin, die zur Schule muss.
'Guten Morgen, Baby.'
'Hey.'
Sie umarmen sich kurz und geben sich einen Kuss.
'Wie hast du geschlafen?'
'Geht so und du?'
Er zieht die Schultern hoch und antwortet: 'Ach, es geht.'. Dabei springt ihm ein ganz anderer Gedanke durch den Kopf. 'Naja... eigentlich ziemlich beschissen.'
Während die beiden wie gewohnt denselben Weg wie immer gehen, rauchen sie noch eine Zigarette und unterhalten sich über das, was die nächsten Tage ansteht.
Pünktlich kurz vor Schulbeginn verabschieden sie sich wieder.
'Kommst du in der Pause wieder her?'
'Natürlich, mein Herz.'
'Okay, dann bis später.'
'Bis später. Ich liebe Dich.'
'Ich liebe Dich auch.'
Sie sehen sich noch einmal in die Augen, küssen sich und gehen dann ihre Wege.
Während er über den nassen Asphalt läuft, dreht er sich noch einmal zu ihr um. 'Sie ist so eine wundervolle und unvergleichlich schöne Frau. Wenigstens meint es das Schicksal in diesem Punkt gut mit mir.' denkt er sich dabei und wendet den Blick wieder von ihr ab. Ein Lächeln huscht über sein Gesicht.
Entgegen allen anderen muss er nicht zur Arbeit oder zur Schule. Er läuft den Weg, den er gekommen ist wieder zurück und setzt sich an seinen Computer. Er liest, was er in der Nacht auf seinem Blog geschrieben hat. Erinnern kann er sich nur wage an die Sätze, die er in die Tasten schlug. Im selben Moment fangen seine Gedanken wieder an zu kreisen. Sie kommen ganz leise aus der hintersten Ecke seiner verworrenen Hirnwindungen angeschlichen und werden immer lauter, bis sie ihm, von jetzt auf gleich, in die Ohren brüllen: 'JUNGE, MACH ETWAS AUS DIR! DU KANNST NICHT EWIG WEGLAUFEN UND DICH VERSTECKEN! DEIN GEWISSEN HOLT DICH SOWIESO EIN!'
Frustriert und niedergeschlagen starrt er an seine Wand, während eine weitere Zigarette zwischen seinen Fingern glimmt. Er hört die Glut am Ende knistern, als er an ihr zieht.
Dabei schreit sein Gewissen ihn unaufhörlich an. 'DU HAST ES SCHON WIEDER NICHT GESCHAFFT!', dröhnt es in seinen Ohren.
Er hört nichts weiter als sein inneres Ich und seinen Herzschlag. Er ist laut und mit jedem Impuls merkt er, wie das Blut durch seine Adern strömt.
Als sein Blick auf die Uhr schweift schreckt er auf.
'Oh verdammt, ich muss mich beeilen.'
Die Zigarette qualmt im Aschenbecher, während er die Tür aufreißt und die Treppe heruntersprintet.
Er hüpft in seine Schuhe, zieht die nächste Tür auf, macht einen Schritt hinaus und schließt sie wieder.
In ein paar Minuten sieht er seine geliebte wieder.
Musik auf den Ohren. Lächeln auf den Lippen. Gedanken nur bei ihr.
Ruhe.
Freitag, 11. Oktober 2013
Brüllen, Zertrümmern und weg!
Stinksauer, enttäuscht und verletzt, im selben Moment ein schlechtes Gewissen. Ich fühle mich gerade einfach nur überflüssig.
Wenn man sich zu wenig dafür interessiert, wie es jemandem geht, heißt es, einem sei es doch sowieso egal, was ist. Zu viel ist auch nicht richtig. Es ist verdammt schwierig, ein vernünfiges Maß zu finden.
Manchmal nerve ich mich schon selbst damit, wenn ich zu oft nachfrage, ob wirklich alles okay ist, wenn ich das Gefühl habe, dass etwas nicht stimmt. Aber ich habe auch Angst, dass ich der Person nicht das Gefühl gebe, dass ich mich um sie Sorge. Heute habe ich es echt übertrieben, was mir auch leid tut. Ich habe anscheinend das gesehen, was ich vermutet habe und nicht das, was real war. War so verbissen in das, was ich dachte, dass ich gar nicht wahrgenommen habe, was eigentlich ist. Ich habe nicht darauf gehört, was mir gesagt wurde.
Bis dahin hatte ich nur ein schlechtes Gewissen.
Was mir dann um die Ohren gehauen wurde, hat mich wütend gemacht. Hat ein Inferno entfacht, das in meinen Adern brennt und mein Herz zum Rasen bringt. Was zur Hölle gibt dir den Anlass, mir sowas zu sagen? Du hast keine Ahnung, was in meinem Kopf vor sich geht, aber so denkst du von mir? Was du mir geschrieben hast ging zu weit. Ich habe viel Mist gebaut, aber das gibt dir nicht das Recht, mir solche Dinge zu unterstellen und mir praktisch zu sagen, dass es dir am Arsch vorbei geht, dass ich mich sorge. Sowas tut verdammt weh und ich fühle mich momentan einfach wertlos und entbehrlich. Als sei dir das alles egal, was in mir passiert. Ich weiß nicht, ob es so ist, aber so kam es bei mir an.
Wenn man sich zu wenig dafür interessiert, wie es jemandem geht, heißt es, einem sei es doch sowieso egal, was ist. Zu viel ist auch nicht richtig. Es ist verdammt schwierig, ein vernünfiges Maß zu finden.
Manchmal nerve ich mich schon selbst damit, wenn ich zu oft nachfrage, ob wirklich alles okay ist, wenn ich das Gefühl habe, dass etwas nicht stimmt. Aber ich habe auch Angst, dass ich der Person nicht das Gefühl gebe, dass ich mich um sie Sorge. Heute habe ich es echt übertrieben, was mir auch leid tut. Ich habe anscheinend das gesehen, was ich vermutet habe und nicht das, was real war. War so verbissen in das, was ich dachte, dass ich gar nicht wahrgenommen habe, was eigentlich ist. Ich habe nicht darauf gehört, was mir gesagt wurde.
Bis dahin hatte ich nur ein schlechtes Gewissen.
Was mir dann um die Ohren gehauen wurde, hat mich wütend gemacht. Hat ein Inferno entfacht, das in meinen Adern brennt und mein Herz zum Rasen bringt. Was zur Hölle gibt dir den Anlass, mir sowas zu sagen? Du hast keine Ahnung, was in meinem Kopf vor sich geht, aber so denkst du von mir? Was du mir geschrieben hast ging zu weit. Ich habe viel Mist gebaut, aber das gibt dir nicht das Recht, mir solche Dinge zu unterstellen und mir praktisch zu sagen, dass es dir am Arsch vorbei geht, dass ich mich sorge. Sowas tut verdammt weh und ich fühle mich momentan einfach wertlos und entbehrlich. Als sei dir das alles egal, was in mir passiert. Ich weiß nicht, ob es so ist, aber so kam es bei mir an.
Tut mir leid, aber darüber kann ich nicht einfach hinwegsehen.
Sonntag, 6. Oktober 2013
Du kannst sie verbrennen.
Und wieder einmal widme ich dir einen Text. Wieder einmal sitze ich hier und weiß, dass du eingeschlafen bist, weil du so erschöpft bist. Erschöpft von den unruhigen Nächten und Alpträumen. Nicht einmal im Schlaf findest du Ruhe vor deinen Gedanken. Ich mache mir wirklich Sorgen um dich, auch wenn du sagst, dass du das alles schon schaffst. Es ist momentan mein größter Wunsch, dass du es wirklich bald schaffst, damit klar zu kommen. Wenn ich könnte, würde ich die Zeit zurückdrehen und den Tag noch einmal neu anfangen. Anders reagieren. Anders handeln. Ich war gestresst und überfordert. War sauer. Nervös, was passiert, wenn sie auf uns zukommt und uns anspricht. Hätte ich in dem Moment daran gedacht, wie es war, als du mich auf dem Stadtfest damals stehen lassen hast, hätte ich ganz anders reagiert. Ich habe nicht darüber nachgedacht, wie du dich dann gefühlt hättest. Es war damals eine andere Situation, aber dennoch fühlte ich mich nicht gut dabei. Und jetzt geht es dir schlecht, weil ich im ersten Moment dasselbe getan hätte. Verzeih mir bitte, dass ich unüberlegt antwortete und du jetzt deine Gedanken deshalb sortieren musst. Der Tag ist nicht mehr zu ändern, dafür ist es zu spät. Aber bitte denke nicht, dass ich die Beziehung von damals noch nicht verarbeitet habe. Denn so ist es nicht, ich bin durch damit. Es macht mich einfach sauer, dass sie dich vor ein paar Monaten beleidigt hat und versuchte, Dinge über dich zu erfahren, die sie einen feuchten Dreck angehen. Dieses Miststück soll sich einfach aus unserem Leben heraushalten. Sie will das zwischen uns kaputt machen, einen Keil zwischen uns treiben. Irgendwo wusste ich, dass wir keine Ruhe davor haben würden. Dass sie nicht damit klar kommt, dass ich dich liebe und glücklich mit dir bin.
Und das ist es, was mich so sauer macht. Dass man von einem Kackmenschen aus seiner Vergangenheit verfolgt und mit keinem Fetzen Respekt behandelt wird.
Das alles hat mich an dem Tag so aufgeregt und ich wollte nicht noch einmal ihren Weg kreuzen. Deshalb habe ich mich wohl so paranoid umgesehen.
Es ist mir nichts mehr wert, was damals war. Meinetwegen sollen all die Erinnerungen aus meinem Kopf gestrichen werden, ich interessiere mich nicht mehr dafür. Ich habe dich an meiner Seite und bin verdammt froh darüber, dass du in mein Leben getreten bist.
Hoffentlich schläfst du besser als die letzten Tage und träumst nicht wieder so einen Mist..
Du bist gerade viel zu weit weg. Ich würde dich jetzt gerne in den Arm nehmen und dir sagen, dass alles gut wird.
Morgen.. eigentlich schon heute fliegen wir über die Stadt, wenn alles gut läuft. Ich freue mich sehr darauf, mir die Welt mit dir so anzusehen, wie ich sie noch nie gesehen habe. Du hast mir schon einen anderen Blickwinkel auf alles gezeigt. Aber heute sehen wir die Welt wirklich ganz anders als sonst.
Ich liebe Dich, meine Schöne. Und ich denke an Dich. ♥
Und das ist es, was mich so sauer macht. Dass man von einem Kackmenschen aus seiner Vergangenheit verfolgt und mit keinem Fetzen Respekt behandelt wird.
Das alles hat mich an dem Tag so aufgeregt und ich wollte nicht noch einmal ihren Weg kreuzen. Deshalb habe ich mich wohl so paranoid umgesehen.
Es ist mir nichts mehr wert, was damals war. Meinetwegen sollen all die Erinnerungen aus meinem Kopf gestrichen werden, ich interessiere mich nicht mehr dafür. Ich habe dich an meiner Seite und bin verdammt froh darüber, dass du in mein Leben getreten bist.
Hoffentlich schläfst du besser als die letzten Tage und träumst nicht wieder so einen Mist..
Du bist gerade viel zu weit weg. Ich würde dich jetzt gerne in den Arm nehmen und dir sagen, dass alles gut wird.
Morgen.. eigentlich schon heute fliegen wir über die Stadt, wenn alles gut läuft. Ich freue mich sehr darauf, mir die Welt mit dir so anzusehen, wie ich sie noch nie gesehen habe. Du hast mir schon einen anderen Blickwinkel auf alles gezeigt. Aber heute sehen wir die Welt wirklich ganz anders als sonst.
Ich liebe Dich, meine Schöne. Und ich denke an Dich. ♥
Montag, 23. September 2013
The very worst part of you, is me.
Aus mir ist etwas geworden, was ich verabscheue. Ohne es zu bemerken bin ich zu einem widerlichen Vieh mutiert. Nie wollte ich so sein. Doch dafür ist es zu spät. Ich habe gehandelt und muss die Konsequenzen tragen. Auch, wenn es verdammt weh tut. Mein Brustkorb berstet, mein Herz zersplittert und verteilt sich über den Boden. Ich ertrinke in meinen eigenen Tränen, kann nur selten ein bisschen Luft schnappen.
Ich habe mich die letzten Tage so oft entschuldigt.. so oft gesagt, wie sehr mir Dinge leid tun, die ich vergeigt habe. Aber jetzt.. da hilft wohl die beste Entschuldigung, die die Welt gesehen hat, nichts..
Ich weiß nicht weiter.. es ist nicht so, wie es scheint.. glaube mir das bitte.. es ist die Wahrheit.
Es tut mir unfassbar leid, dass ich dich schon wieder so verletzt habe.. ich schäme mich so sehr dafür..
Fuck! Warum passiert mir das gerade alles? Ich verstehe mich selbst nicht mehr und sehe einen Fremden, wenn ich vor dem Spiegel stehe. Was zum Teufel ist hier los.. warum musst du so darunter leiden, dass ich ein Vollspast bin? Das ist nicht fair und so will ich dich nie wieder sehen. Es tut mir so leid..
Ich liebe Dich. Vergiss das bitte niemals..
Ich habe mich die letzten Tage so oft entschuldigt.. so oft gesagt, wie sehr mir Dinge leid tun, die ich vergeigt habe. Aber jetzt.. da hilft wohl die beste Entschuldigung, die die Welt gesehen hat, nichts..
Ich weiß nicht weiter.. es ist nicht so, wie es scheint.. glaube mir das bitte.. es ist die Wahrheit.
Es tut mir unfassbar leid, dass ich dich schon wieder so verletzt habe.. ich schäme mich so sehr dafür..
Fuck! Warum passiert mir das gerade alles? Ich verstehe mich selbst nicht mehr und sehe einen Fremden, wenn ich vor dem Spiegel stehe. Was zum Teufel ist hier los.. warum musst du so darunter leiden, dass ich ein Vollspast bin? Das ist nicht fair und so will ich dich nie wieder sehen. Es tut mir so leid..
Ich liebe Dich. Vergiss das bitte niemals..
Sonntag, 22. September 2013
Dummheit wird mein Henker sein.
Es ist kein Geheimnis mehr. Ich bin ein Idiot und baue in letzter Zeit verdammt viel Scheiße. Es gibt Dinge, die man nicht mehr ungeschehen machen kann. Es gibt Dinge, die man zerstören kann und die nie wieder zu reparieren sind. Vertrauen ist eines dieser Dinge. Ich habe das Vertrauen von jemandem in mich jetzt wahrscheinlich komplett zerstört. Mit einer Sache, die unglaublich dumm und unüberlegt war. Ich habe nichts zu verbergen, doch trotzdem handle ich so. Warum? Was geht in meinem kranken Kopf vor, dass ich so eine abefuckte Scheiße baue? Ich bin zu dumm zum Lieben, zu dumm um mir vertrauen zu lassen.. ich bin so abgrundtief enttäuscht von mir, dass ich schon wieder einem Menschen so etwas antue. Ich will mich bessern, ich will das auf die Reihe kriegen. Will endlich vorsichtig handeln und nicht nach dem Motto: "YOLO!".
Die Menschen, die ich liebe, haben sowas nicht verdient. Sie haben es nicht verdient mit so einer Nachsichtigkeit von mir leben zu müssen. Verdammt, ich liebe Dich! Warum passe ich dann nicht besser auf? Warum musst du wegen mir so leiden? Scheiße, ich sitze hier und weine. Ich weine, weil es mir leid tut. Ich weine, weil ich nicht weiß, wie ich das wieder hinkriegen soll. Weil ich ohne dich verloren bin. Ich will schreien, will etwas zertrümmern, will nicht mehr so sein. Will nicht, dass du diese Seite von mir ertragen musst..
Du hast es verdient wie eine Prinzessin behandelt zu werden. Nein, wie eine Königin. Und was tue ich? Sobald ich nicht mehr bei dir bin, schaltet mein Gehirn ab und der Narr in mir kommt hoch.
Fuck! Ich habe noch nie etwas getan, das mir auch nur annähernd so leid tat, wie diese Aktion..
Ich wünschte, ich wäre nicht so ein Vollidiot.. ich hoffe, ich kann dir zeigen, dass ich so nicht sein will und dass ich jede dumme Geschichte bereue..
Es tut mir aufrichtig leid. Ich weiß, es fällt dir jetzt unfassbar schwer, mir zu vertrauen.. aber ich bitte dich, verzeihe mir noch einmal. Ich bin kein Lügner, sondern einfach nur dumm.. Ich liebe Dich.
Die Menschen, die ich liebe, haben sowas nicht verdient. Sie haben es nicht verdient mit so einer Nachsichtigkeit von mir leben zu müssen. Verdammt, ich liebe Dich! Warum passe ich dann nicht besser auf? Warum musst du wegen mir so leiden? Scheiße, ich sitze hier und weine. Ich weine, weil es mir leid tut. Ich weine, weil ich nicht weiß, wie ich das wieder hinkriegen soll. Weil ich ohne dich verloren bin. Ich will schreien, will etwas zertrümmern, will nicht mehr so sein. Will nicht, dass du diese Seite von mir ertragen musst..
Du hast es verdient wie eine Prinzessin behandelt zu werden. Nein, wie eine Königin. Und was tue ich? Sobald ich nicht mehr bei dir bin, schaltet mein Gehirn ab und der Narr in mir kommt hoch.
Fuck! Ich habe noch nie etwas getan, das mir auch nur annähernd so leid tat, wie diese Aktion..
Ich wünschte, ich wäre nicht so ein Vollidiot.. ich hoffe, ich kann dir zeigen, dass ich so nicht sein will und dass ich jede dumme Geschichte bereue..
Es tut mir aufrichtig leid. Ich weiß, es fällt dir jetzt unfassbar schwer, mir zu vertrauen.. aber ich bitte dich, verzeihe mir noch einmal. Ich bin kein Lügner, sondern einfach nur dumm.. Ich liebe Dich.
Donnerstag, 19. September 2013
Sorgenkind
Es ist wieder dieses Gefühl, wenn man sich Sorgen um jemanden macht, dem es nicht gut geht und nicht weiß, was man tun soll. Soll ich abwarten, bis du dich meldest? Willst du mir etwas erzählen? Soll ich dich weiter darauf ansprechen? Soll ich dir sagen, dass alles wieder gut wird? Alles scheint richtig, alles scheint falsch. Und jetzt sitze ich wieder hier, denke an dich und frage mich, wie ich dir helfen kann. Ich kann nicht stumm da sitzen und nichts tun. Das halte ich nicht aus..
Aber was soll ich tun? Sag es mir bitte, ich weiß nicht weiter..
Aber was soll ich tun? Sag es mir bitte, ich weiß nicht weiter..
Montag, 16. September 2013
Der Regen schmeckt mal wieder bitter.
Es ist zum Kotzen. Ich bekomme eine Chance und kann sie nicht so nutzen, wie ich gern würde. Weil ich krank bin. Weil sich mein ganzes Leben nach diesen Scheiß-Mauern richtet, die von dieser abgefuckten Depression aufgebaut wurden. Mittlerweile ist es schon ein Labyrinth, aus dem nur noch ein paar Wege hinausführen. Ich hasse diese Wege, diese ewig langen Gänge und die Meter hohen Wälle. Ich hasse das Gefühl, zwischen ihnen umherzuirren. Ich hasse jede Sekunde, die ich dort verbringe. Ich hasse den Regen, der unaufhörlich auf meine Schultern prasselt.
Manchmal helfen mir Menschen, zeigen mir die richtige Richtung oder stellen mir eine Leiter auf. Diesen Leuten habe ich so viel zu verdanken.
Manchmal helfen mir Menschen, zeigen mir die richtige Richtung oder stellen mir eine Leiter auf. Diesen Leuten habe ich so viel zu verdanken.
Ich danke meinem Papa, weil er immer für mich da ist, wenn mir etwas auf dem Herzen liegt. Weil seine Umarmungen mit die schönsten sind, die ich mir vorstellen kann.
Ich danke meiner besten Freundin Saskia, weil sie mir seit 6 Jahren immer zur Seite steht und mich in wichtigen Entscheidungen unterstützt.
Auch meinem besten Freund Brian verdanke ich vieles. Ich kenne ihn jetzt schon 8 Jahre und er lenkt mich wirklich verdammt gut ab, wenn ich schlecht drauf bin. Er ist für mich da, auf seine eigene Art und Weise. Er hört mir zwar zu, aber eigentlich hilft er mir, indem er mich einfach auf andere Gedanken bringt. Mit ihm kann ich immer lachen, egal, wie mies ich drauf bin.
Ein Mensch bleibt noch übrig, dem ich so unendlich dankbar bin. Meine Traumfrau.
Sie vereint all diese Eigenschaften. Sie ist da, wenn ich alleine bin. Sie umarmt mich, wenn ich traurig bin. Sie hilft mir, falsche Entscheidungen zu erkennen und zu vermeiden. Sie lässt mich für den Moment vergessen, wenn ich nicht weiter weiß. Sie bringt mich zum Lächeln, auch wenn ich weinen könnte. Ohne sie wäre ich echt aufgeschmissen.
Ich danke speziell euch 4 für alles, was ihr für mich tut. Für jede Minute, die ihr euch anhört, was ich zu erzählen habe. Ihr seid die tollsten Menschen, die mir je über den Weg gelaufen sind. ♥
Ich danke meiner besten Freundin Saskia, weil sie mir seit 6 Jahren immer zur Seite steht und mich in wichtigen Entscheidungen unterstützt.
Auch meinem besten Freund Brian verdanke ich vieles. Ich kenne ihn jetzt schon 8 Jahre und er lenkt mich wirklich verdammt gut ab, wenn ich schlecht drauf bin. Er ist für mich da, auf seine eigene Art und Weise. Er hört mir zwar zu, aber eigentlich hilft er mir, indem er mich einfach auf andere Gedanken bringt. Mit ihm kann ich immer lachen, egal, wie mies ich drauf bin.
Ein Mensch bleibt noch übrig, dem ich so unendlich dankbar bin. Meine Traumfrau.
Sie vereint all diese Eigenschaften. Sie ist da, wenn ich alleine bin. Sie umarmt mich, wenn ich traurig bin. Sie hilft mir, falsche Entscheidungen zu erkennen und zu vermeiden. Sie lässt mich für den Moment vergessen, wenn ich nicht weiter weiß. Sie bringt mich zum Lächeln, auch wenn ich weinen könnte. Ohne sie wäre ich echt aufgeschmissen.
Ich danke speziell euch 4 für alles, was ihr für mich tut. Für jede Minute, die ihr euch anhört, was ich zu erzählen habe. Ihr seid die tollsten Menschen, die mir je über den Weg gelaufen sind. ♥
Dienstag, 10. September 2013
Was auch kommt.
Es ist mir egal, ob du gut oder schlecht gelaunt bist. Ob du lächelst oder weinst. Es ist mir auch egal, ob du in Japan wärst, oder direkt neben mir sitzt. Ob du Angst hast oder dich sicher fühlst. Ganz egal, was mit dir ist, ich stehe hinter dir und versuche mein bestes, für dich da zu sein. Du musst mir nur sagen, was du brauchst und ich tue, was ich kann. Denn Gedanken kann ich leider nicht lesen. Du bist für mich das wertvollste, was ich jemals haben werde. Ich hoffe, ich kann dir das auch zeigen.. Ich liebe Dich. ♥
Freitag, 6. September 2013
Wieder mal ne Nacht..
Ich liege im Bett, drehe mich, winde mich, finde keinen ruhigen Moment. Die Gedanken flüstern unaufhörlich, der Blick wandert von einer Wand zur nächsten. Die Augen fallen vor Müdigkeit zu, doch ich schlafe nicht ein, befinde mich irgendwo zwischen Traumwelt und Realität. Lese aus Verzweiflung alte Einträge, sehe alte Bilder, Namen, die schon längst vergessen waren. Ich sehe Fetzen von vergangenen Tagen, die ich verdrängte, weil sie mich untertauchten, in diesen grauen See. Es war ein Fehler, den ganzen Scheiß zu lesen. Andererseits bin ich verdammt froh, dass es seit ein paar Wochen vollkommen anders aussieht und mir das noch weiter bewusst macht, was ich für ein Glück habe. Sag mir, glaubst du an das Schicksal?
Dass alles vorbestimmt ist, wie es passieren soll? Dass jeder Moment im Leben zu einem Plan gehört?
Ich glaube an keinen Gott und genauso wenig an Zufälle. Manche Dinge kann ich nicht anders erklären, als mit dem Schicksal. Dass ich jetzt hier sitze und schreibe, gehört auch dazu. Warum gerade heute und nicht gestern Nacht? Wieso nicht nächste Woche? - Schicksal.
Weil es einen ganz bestimmten Sinn erfüllt. Ganz egal, was ich tue, das Schicksal hat schon längst entschieden, was mit mir passiert. Und egal, was dir, mir und uns passiert, die Geschichte ist schon geschrieben. Es wird alles seinen Lauf nehmen.
Wir wussten beide, dass wir vor einigen Jahren schon per ICQ schrieben und uns schon einmal grob kennen lernten. Aber die Verläufe waren nicht mehr zu finden. Als wir auf meinem alten Notebook nachsahen, fanden wir auch etwas. Der letzte Eintrag ist rund 3 Jahre und 3 Monate her. Du warst zu der Zeit 12 und ich 17. Wir hatten ganz andere Vorstellungen vom Leben, waren unreif und unerfahren. Ich fand dich damals ganz nett, wusste aber nicht Recht, was ich von dir halten soll. Also war ich ziemlich desinteressiert an unseren Gesprächen. Sicher bin ich mir nicht, aber ich schätze, dass ich sowas dachte wie: "Sie ist erst 12, worüber sollen wir uns schon unterhalten?". 3 Jahre später haben wir uns wieder getroffen und sind jetzt ein Paar. Wenn nur einer von uns damals anders gehandelt hätte, wäre unsere Geschichte komplett anders verlaufen. Wir hätten vieles vielleicht gar nicht erlebt, hätten möglicherweise noch schlimmeres oder aber auch schönere Zeiten durchgemacht, oder wären gute Freunde geworden. Nur ein Detail, das anders wäre, hätte uns daran hindern können, später zusammenzufinden. Nur eine Kleinigkeit und ich wäre, ohne es zu wissen, blind an meiner Traumfrau vorbeigelaufen.
In diesen 3 Jahren habe ich einiges erlebt. Ich habe geliebt. Habe gelitten. War am Boden zerstört, flog zu den Sternen, schwamm durch Meere. Sah, wie Freundschaften und Beziehungen zerbrechen. Sah mich selbst zerbrechen. War wütend. Habe allein gekämpft und mir Hilfe geholt. Habe gewonnen. Habe verloren. Lag richtig und dann wieder falsch. Wenn ich jetzt zurückblicke, weiß ich ganz genau, wofür das alles war. Für dich. Und ich würde diesen Weg wieder gehen, wenn er uns wieder zusammenführt. Du bist die Liebe meines Lebens. Kein Wort kann beschreiben, was ich für dich fühle. Egal, was ich sagen würde, es würde nicht ausreichen. Ich versuche mein bestes, es dir zu zeigen. Ich liebe Dich, meine Traumfrau. Dein Herz, mein Puls, ein Takt. ♥
Dass alles vorbestimmt ist, wie es passieren soll? Dass jeder Moment im Leben zu einem Plan gehört?
Ich glaube an keinen Gott und genauso wenig an Zufälle. Manche Dinge kann ich nicht anders erklären, als mit dem Schicksal. Dass ich jetzt hier sitze und schreibe, gehört auch dazu. Warum gerade heute und nicht gestern Nacht? Wieso nicht nächste Woche? - Schicksal.
Weil es einen ganz bestimmten Sinn erfüllt. Ganz egal, was ich tue, das Schicksal hat schon längst entschieden, was mit mir passiert. Und egal, was dir, mir und uns passiert, die Geschichte ist schon geschrieben. Es wird alles seinen Lauf nehmen.
Wir wussten beide, dass wir vor einigen Jahren schon per ICQ schrieben und uns schon einmal grob kennen lernten. Aber die Verläufe waren nicht mehr zu finden. Als wir auf meinem alten Notebook nachsahen, fanden wir auch etwas. Der letzte Eintrag ist rund 3 Jahre und 3 Monate her. Du warst zu der Zeit 12 und ich 17. Wir hatten ganz andere Vorstellungen vom Leben, waren unreif und unerfahren. Ich fand dich damals ganz nett, wusste aber nicht Recht, was ich von dir halten soll. Also war ich ziemlich desinteressiert an unseren Gesprächen. Sicher bin ich mir nicht, aber ich schätze, dass ich sowas dachte wie: "Sie ist erst 12, worüber sollen wir uns schon unterhalten?". 3 Jahre später haben wir uns wieder getroffen und sind jetzt ein Paar. Wenn nur einer von uns damals anders gehandelt hätte, wäre unsere Geschichte komplett anders verlaufen. Wir hätten vieles vielleicht gar nicht erlebt, hätten möglicherweise noch schlimmeres oder aber auch schönere Zeiten durchgemacht, oder wären gute Freunde geworden. Nur ein Detail, das anders wäre, hätte uns daran hindern können, später zusammenzufinden. Nur eine Kleinigkeit und ich wäre, ohne es zu wissen, blind an meiner Traumfrau vorbeigelaufen.
In diesen 3 Jahren habe ich einiges erlebt. Ich habe geliebt. Habe gelitten. War am Boden zerstört, flog zu den Sternen, schwamm durch Meere. Sah, wie Freundschaften und Beziehungen zerbrechen. Sah mich selbst zerbrechen. War wütend. Habe allein gekämpft und mir Hilfe geholt. Habe gewonnen. Habe verloren. Lag richtig und dann wieder falsch. Wenn ich jetzt zurückblicke, weiß ich ganz genau, wofür das alles war. Für dich. Und ich würde diesen Weg wieder gehen, wenn er uns wieder zusammenführt. Du bist die Liebe meines Lebens. Kein Wort kann beschreiben, was ich für dich fühle. Egal, was ich sagen würde, es würde nicht ausreichen. Ich versuche mein bestes, es dir zu zeigen. Ich liebe Dich, meine Traumfrau. Dein Herz, mein Puls, ein Takt. ♥
Sonntag, 18. August 2013
Siehst du, wie das Eis zerbricht?
Wisst ihr, mein Blog hat nicht ohne Grund ein so eisiges und kaltes Design. Die letzten Jahre sah es immer sehr kalt und düster in mir aus. Eine Eiswüste aus Schnee und Reif, die nicht schmilzt. Aber jetzt.. es ist anders. Ich spüre, wie sich das frostige Klima langsam legt. Damit habe ich nicht gerechnet. Vor allem nicht auf diese Art und Weise. Meine Freundin schenkt mir so viel Liebe, dass ich langsam merke, wie die gefrorene Festung in mir schwächer wird und bricht. Ich fange wieder an leichtere Gefühle wahrzunehmen. Sie schimmern als Sternbilder am Horizont durch die ewig lange Winternacht hindurch. Wenn die Luft aus meinen Lungen strömt, sehe ich meinen Atem nicht mehr als Nebel vor mir. Ich spüre, wie mein Herz langsam wieder anfängt zu schlagen. Ein kleiner, aber schöner Gedanke huscht mir durch den Kopf. 'Ich kann fühlen.', höre ich das Echo in meinem Verstand flüstern. Der Albtraum beginnt sich aufzulösen. Der Eiswind zerreißt mein Gesicht nicht weiter. Meine Finger sind nicht mehr steif wie Stahl. Meine Seele findet endlich einen kleinen Spalt in dem Wall aus Eis, der sich in mir errichtet hat. Sie kann aus der Finsternis hinaussehen und erkennt, dass diese Zeit vorbei ist. Es wird Frühling. Es fehlen nur noch ein paar Sonnenstrahlen, um den Gletscher zu brechen, der mein Herz umgibt. Nur noch ein bisschen Wärme, bis mein Herz wieder ganz normal schlägt. Nicht mehr lange und ich lebe wieder. Bald bin ich von den lebenden Toten zurück.
Dienstag, 13. August 2013
Ich frag mich: 'Wieso?'
Gestern noch meine Mutter, heute bin ich es, der mein Blut zum Kochen bringt. Ich kann gerade mein eigenes Spiegelbild nicht mehr sehen. Schon immer vergaß ich verdammt oft Dinge. Schon immer war ich mehr verplant, als dumm. Ich dachte, dass diese Zeit vorbei sei und ich wichtige Dinge nicht mehr verdränge. Doch das ist ein Irrtum. Genau so vergesslich und ängstlich, wie der Junge vor 12 Jahren, der auf die Grundschule geht und sogar seinen Rucksack dort vergisst. Mein Gedächtnis siebt so unglaublich vieles aus, das wusste ich schon immer. Aber, dass es immer noch so schlimm ist und mittlerweile schon dazu führt, dass ich Menschen enttäusche und verletze, die mir wichtig sind, geht zu weit. Ich hasse mich in diesem Moment so sehr, wie schon lange nicht mehr. Jeder kommt mit irgendwem in seinem Umfeld nicht klar, ob es ein Arbeitskollege ist, oder der Nachbar. Aber nur wenige kennen das Gefühl, sich selbst zu verabscheuen. Dafür, dass man einfach so ist, wie man ist. Viele Gründe dafür, dass ich mich nicht ausstehen kann, habe ich bereits abgeschafft. Doch es gibt immer noch welche, die ich nicht ändern kann. Ich kann nicht anders, mein Gedächtnis steht mir dabei wie ein Bollwerk im Weg, an dem jeder zweite Gedanke früher oder später verreckt.
Aber, dass ich jetzt sogar einem Menschen damit weh tue, ist echt was neues.
Langsam komme ich auf einen gemeinsamen Nenner, wieso ich so viel vergesse.
Weil ich so bin. Weil mein Inneres so tickt.
Es tut mir sehr, sehr leid.
Aber, dass ich jetzt sogar einem Menschen damit weh tue, ist echt was neues.
Langsam komme ich auf einen gemeinsamen Nenner, wieso ich so viel vergesse.
Weil ich so bin. Weil mein Inneres so tickt.
Es tut mir sehr, sehr leid.
Montag, 12. August 2013
Entschuldigung für nichts!
"Ich ändere mich." "Wir kriegen das hin." "Ich denke an dich."
Noch ein paar mehr Lügen auf Lager, Madame?
Ich schwöre dir, noch eine solcher Lügengeschichten und ich gehe so dermaßen an die Decke, wie schon lange nicht mehr. Es dauert echt nicht mehr lange, dann hast du mich wieder so weit. In letzter Zeit könnte ich nur noch kotzen, wenn ich dich sehe. Mehr gibt es da nicht zu sagen. Ich bin jetzt seit 12 Tagen in der Ausbildung und du hast nicht ein einziges mal nachgefragt, was ich gemacht habe. Aber, wenn es darum geht, dass ich irgendwas erledigen soll, dann bist du gleich bei mir und laberst mir die Ohren voll, was ich nicht alles tun soll. Und ich könnte ja auch mal fragen, wie es dir geht. Warum sollte ich? Nenne mir nur einen verdammten Grund, warum ich dir diese Frage stellen sollte. Ich hab's versucht, habe dich fast jeden Tag gefragt. Und was kam zurück? "Gut." Ein scheiß Wort. Und neulich kommst du an, von wegen, wir müssten mehr reden? Halt deine Fresse, du gehst mir nur noch auf den Sack! "Wenn wir umziehen, wird alles anders." Nein, wird es nicht! Du bist immer noch genau so wie vor 6 Jahren, als ich deine Einrichtung zerstört habe, weil du so scheiße zu mir warst. Du hast dich nie geändert und wirst es auch niemals tun. Und solange von dir nichts kommt, werde ich keinen Finger krumm machen. Ich habe es die letzten Jahre weggesteckt, wenn du so ekelhaft zu mir warst. Ein Paar gute Schuhe zum 18. Geburtstag hast du mir versprochen. Ich bin 20 und habe die immer noch nicht gesehen! Du bist eine verdammte Lügnerin und ich bin froh, wenn ich endlich genug Geld verdiene, um nicht mehr mit dir unter einem Dach wohnen zu müssen. Du hast nichts gelernt aus den letzten Jahren. Nichts. Vielleicht muss ich erstmal wieder richtig Scheiße bauen, damit du merkst, was du mir damit antust. Dann darf ich mir wahrscheinlich wieder irgendein Geheule von dir anhören, dass du das alles nicht gemerkt hast. Du achtest nicht einmal darauf, wie es mir mit der ganzen Situation geht. Du machst mir immer mehr Druck. Bis ich irgendwann platze und dir um die Ohren haue, was du mich alles kannst.
Dann kannst du dich echt auf was gefasst machen. Und ich werde dich danach nicht wieder in den Arm nehmen, nur weil du heulst. Das kannst du dann gerne allein durchstehen. Genau, wie du mich immer allein gelassen hast.
Noch ein paar mehr Lügen auf Lager, Madame?
Ich schwöre dir, noch eine solcher Lügengeschichten und ich gehe so dermaßen an die Decke, wie schon lange nicht mehr. Es dauert echt nicht mehr lange, dann hast du mich wieder so weit. In letzter Zeit könnte ich nur noch kotzen, wenn ich dich sehe. Mehr gibt es da nicht zu sagen. Ich bin jetzt seit 12 Tagen in der Ausbildung und du hast nicht ein einziges mal nachgefragt, was ich gemacht habe. Aber, wenn es darum geht, dass ich irgendwas erledigen soll, dann bist du gleich bei mir und laberst mir die Ohren voll, was ich nicht alles tun soll. Und ich könnte ja auch mal fragen, wie es dir geht. Warum sollte ich? Nenne mir nur einen verdammten Grund, warum ich dir diese Frage stellen sollte. Ich hab's versucht, habe dich fast jeden Tag gefragt. Und was kam zurück? "Gut." Ein scheiß Wort. Und neulich kommst du an, von wegen, wir müssten mehr reden? Halt deine Fresse, du gehst mir nur noch auf den Sack! "Wenn wir umziehen, wird alles anders." Nein, wird es nicht! Du bist immer noch genau so wie vor 6 Jahren, als ich deine Einrichtung zerstört habe, weil du so scheiße zu mir warst. Du hast dich nie geändert und wirst es auch niemals tun. Und solange von dir nichts kommt, werde ich keinen Finger krumm machen. Ich habe es die letzten Jahre weggesteckt, wenn du so ekelhaft zu mir warst. Ein Paar gute Schuhe zum 18. Geburtstag hast du mir versprochen. Ich bin 20 und habe die immer noch nicht gesehen! Du bist eine verdammte Lügnerin und ich bin froh, wenn ich endlich genug Geld verdiene, um nicht mehr mit dir unter einem Dach wohnen zu müssen. Du hast nichts gelernt aus den letzten Jahren. Nichts. Vielleicht muss ich erstmal wieder richtig Scheiße bauen, damit du merkst, was du mir damit antust. Dann darf ich mir wahrscheinlich wieder irgendein Geheule von dir anhören, dass du das alles nicht gemerkt hast. Du achtest nicht einmal darauf, wie es mir mit der ganzen Situation geht. Du machst mir immer mehr Druck. Bis ich irgendwann platze und dir um die Ohren haue, was du mich alles kannst.
Dann kannst du dich echt auf was gefasst machen. Und ich werde dich danach nicht wieder in den Arm nehmen, nur weil du heulst. Das kannst du dann gerne allein durchstehen. Genau, wie du mich immer allein gelassen hast.
Freitag, 2. August 2013
Wann? Wo? Wie? Wieso? Was? Wen?
Wann ich liebe, fragst du mich?
Wenn ich nachdenke. Wenn ich mir die Zähne putze. Wenn ich fernsehe. Wenn ich Musik höre. Wenn ich schlafe. Wenn ich schreibe. Wenn ich erzähle. Wenn ich spiele. Wenn ich esse. Wenn ich rauche. Wenn ich arbeite. Bei Tag und bei Nacht.
Ich liebe immer.
Wo ich liebe, fragst du mich?
Auf einer Wiese im Park. Auf einem Stein am Meer. Vor einem Geräteschuppen. Am Bahnhof. Beim Affengrab. In meinem Bett. Auf einem Boot. Auf unserem Balkon. Im Freibad. Unter dem Sternenhimmel. Im Schatten. In der Sonne. Im Schnee. Im Regen.
Ich liebe überall.
Wie ich liebe, fragst du mich?
Mit Worten. Mit Briefen. Mit Zitaten. Mit Küssen. Mit Umarmungen. Aus tiefster Seele. Mit jedem Blick. Mit jedem Gedanken. Mit jedem Pulsschlag. Mit jedem Atemzug. Von ganzem Herzen.
Ich liebe bedingungslos.
Wieso ich liebe, fragst du mich?
Weil es mich glücklich macht. Weil ich ohne nicht leben kann. Weil ich meine Traumfrau gefunden habe. Weil mein Herz es so will. Weil selbst mein Kopf "Ja!" sagt.
Ich liebe, weil es richtig ist.
Was ich liebe, fragst du mich?
Deine verschmuste Art. Dein Vertrauen. Deine Faulheit. Deine Kleidung. Deine Augen. Deinen Mund. Deine Hände. Deine Beine. Deine Haare. Deinen Po. Deine Arschlochseite. Deine verträumten Augenblicke. Auch deine durchgeknallte, mich quälende Art. Deine gut gelaunten Momente. Dein unverwechselbares Auftreten.
Die Art und Weise, wie du mich ansiehst.
Ich liebe alles an dir.
Wen ich liebe, fragst du mich?
Für alles andere gibt es mehrere Antworten. Es gibt viele Momente, Orte, Arten, Gründe und Dinge. Aber es gibt nur einen einzigen Menschen, den ich liebe. Und der bist du.
Ich liebe Dich! ♥
Sonntag, 7. Juli 2013
Vom Siegen und Verlieren
Es tut weh, dich am Boden zu sehen. Es tut weh, zu sehen, wie Menschen an dir vorbeigehen und höchstens mal einen Blick nach unten werfen. Es tut weh, wenn du sagst "Es ist alles gut.", deine Augen aber eine ganz andere Geschichte erzählen.
Ich sehe dir nicht nur zu, wie du versuchst dich hochzukämpfen. Ich reiche dir die Hand und helfe dir hoch. So oft, wie es nötig sein wird. Ich kämpfe für dich und laufe nicht davon. Schütze dich mit allem, was ich habe. Vor allem, was kommt. So lange, wie ich kann.
Falls der Tag kommen sollte, an dem wir beide im Dreck liegen, ziehe ich uns an einem dieser blinden Versager wieder nach oben. Ich würde Geschäfte mit dem Teufel machen, die Mona Lisa stehlen, die chinesische Mauer sprengen, mich mit der ganzen Welt anlegen. Aber ich werde nicht aufgeben, das ist ein Versprechen. Ich lasse dich nicht hängen, gebe immer Acht auf dich. Und halte dir meine Hand hin.
Ich sehe dir nicht nur zu, wie du versuchst dich hochzukämpfen. Ich reiche dir die Hand und helfe dir hoch. So oft, wie es nötig sein wird. Ich kämpfe für dich und laufe nicht davon. Schütze dich mit allem, was ich habe. Vor allem, was kommt. So lange, wie ich kann.
Falls der Tag kommen sollte, an dem wir beide im Dreck liegen, ziehe ich uns an einem dieser blinden Versager wieder nach oben. Ich würde Geschäfte mit dem Teufel machen, die Mona Lisa stehlen, die chinesische Mauer sprengen, mich mit der ganzen Welt anlegen. Aber ich werde nicht aufgeben, das ist ein Versprechen. Ich lasse dich nicht hängen, gebe immer Acht auf dich. Und halte dir meine Hand hin.
Selbst, wenn wir verlieren sollten, fühle ich mich an deiner Seite wie ein Sieger.
Liebe macht stark. Und du machst mich zum stärksten Mann der Welt. ♥
Dienstag, 2. Juli 2013
Zwischen Traum und Paralyse
Wieder einmal sitze ich hier und der einzige, der mit mir spricht, ist der Typ, der vor einiger Zeit ein Album aufnahm, das ich mir schon dutzende Male anhörte.
Meine Gedanken sind dabei aber nur bei einem einzigen Menschen. Seit Sonntag sind wir einen Monat zusammen und es ist jeden Tag ein wunderschönes Gefühl aufzustehen und zu wissen: "Hey, da draußen ist jemand, für den es sich lohnt zu kämpfen."
Sie fehlt mir gerade sehr. Ich wäre gern noch ein paar Stunden mit ihr zusammen gewesen, aber sie musste leider gehen.
Ihr geht es im Moment nicht sonderlich gut und das macht sich physisch bemerkbar. Gestern Abend schrieb sie mir, dass sie im Krankenhaus sei, weil sie solche Schmerzen habe. Ich fühlte mich in dem Moment so nutzlos, wie schon ewig nicht mehr, ließ alles stehen und liegen und war wie paralysiert.
Da dachte ich darüber nach, was los ist. Wieso es ihr so mies geht. Und.. außer ein paar wilden Spekulationen fiel mir nichts ein. Ich habe Angst um sie. Wenn es etwas ist, worüber sie nicht mit mir reden kann, kann es nichts sein, was man einfach ignoriert. Vielleicht hat sie gemerkt, dass ich eine Ahnung habe, was sein könnte. Vielleicht liest sie das hier in den nächsten Tagen und spricht mich darauf an. Oder sie ignoriert es einfach und schweigt wieder.
Ich bin mittlerweile wieder gesund, kann die Tage ohne Tabletten durchleben und brauche niemanden, der auf mich aufpassen muss. Deshalb weiß ich, dass ich ihr helfen kann. Von heute auf Morgen heilen ist nicht drin, aber ich kann ihr Kraft geben, die ich über habe und im Moment nicht brauche. Ich kann sie ablenken, ihr Trost spenden und ihr zeigen, dass es etwas gibt, wofür es sich lohnt zu leben. Ich möchte ihr beibringen, sich über die kleinen Dinge im Alltag zu freuen. Ein klarer Sternenhimmel. Das Geräusch, wenn es anfängt zu regnen. Eine Umarmung. Ein schöner Song im richtigen Moment. Ein Kuss.
Alles würde ich tun, um ihr das Leben ein wenig schöner zu machen. Sie hat es verdient, ein schönes Leben zu haben. Mit einem so großen Herz, wie ich es bisher noch nicht sehen durfte, sollte sie jederzeit 5 Schutzengel um sich herum haben, in der Hölle Hausverbot und im Himmel VIP-Status beanspruchen, mit einem Platz direkt bei den Engeln.
Meine Gedanken sind dabei aber nur bei einem einzigen Menschen. Seit Sonntag sind wir einen Monat zusammen und es ist jeden Tag ein wunderschönes Gefühl aufzustehen und zu wissen: "Hey, da draußen ist jemand, für den es sich lohnt zu kämpfen."
Sie fehlt mir gerade sehr. Ich wäre gern noch ein paar Stunden mit ihr zusammen gewesen, aber sie musste leider gehen.
Ihr geht es im Moment nicht sonderlich gut und das macht sich physisch bemerkbar. Gestern Abend schrieb sie mir, dass sie im Krankenhaus sei, weil sie solche Schmerzen habe. Ich fühlte mich in dem Moment so nutzlos, wie schon ewig nicht mehr, ließ alles stehen und liegen und war wie paralysiert.
Da dachte ich darüber nach, was los ist. Wieso es ihr so mies geht. Und.. außer ein paar wilden Spekulationen fiel mir nichts ein. Ich habe Angst um sie. Wenn es etwas ist, worüber sie nicht mit mir reden kann, kann es nichts sein, was man einfach ignoriert. Vielleicht hat sie gemerkt, dass ich eine Ahnung habe, was sein könnte. Vielleicht liest sie das hier in den nächsten Tagen und spricht mich darauf an. Oder sie ignoriert es einfach und schweigt wieder.
Ich bin mittlerweile wieder gesund, kann die Tage ohne Tabletten durchleben und brauche niemanden, der auf mich aufpassen muss. Deshalb weiß ich, dass ich ihr helfen kann. Von heute auf Morgen heilen ist nicht drin, aber ich kann ihr Kraft geben, die ich über habe und im Moment nicht brauche. Ich kann sie ablenken, ihr Trost spenden und ihr zeigen, dass es etwas gibt, wofür es sich lohnt zu leben. Ich möchte ihr beibringen, sich über die kleinen Dinge im Alltag zu freuen. Ein klarer Sternenhimmel. Das Geräusch, wenn es anfängt zu regnen. Eine Umarmung. Ein schöner Song im richtigen Moment. Ein Kuss.
Alles würde ich tun, um ihr das Leben ein wenig schöner zu machen. Sie hat es verdient, ein schönes Leben zu haben. Mit einem so großen Herz, wie ich es bisher noch nicht sehen durfte, sollte sie jederzeit 5 Schutzengel um sich herum haben, in der Hölle Hausverbot und im Himmel VIP-Status beanspruchen, mit einem Platz direkt bei den Engeln.
Ich liebe Dich, mein Engel. Du bist nicht allein mit dem ganzen Mist. Ich passe auf dich auf, versprochen.
♥
Samstag, 29. Juni 2013
Wheel of time
Die Zahl "Pi" ist wohl jedem bekannt.
Für die, die nicht mehr wissen, wofür man sie einsetzt, erkläre ich es kurz.
Pi ist die Zahl, mit der man den Radius eines Kreises multipliziert, um den Umfang zu berechnen. Sprich, wie weit man ein Rad rollen muss, damit es wieder auf dem Punkt steht, auf dem man anfing, es zu drehen.
Wenn man das ganze philosophisch betrachtet, ist Pi ein Ereignis oder ein Tag, der sich irgendwann wiederholt. Und der Kreis ist das Rad der Zeit. Es dreht sich, doch irgendwann erlebt man einen Moment aus früherer Zeit noch einmal. Vor mehr als eineinhalb Jahren war für mich so ein Tag, den ich nie vergesse. Ich habe es schon mehrere Male niedergeschrieben, also tue ich es heute mal nicht.
Die Angst, dass sowas in der Art noch einmal passieren könnte, begleitet mich wie eine Zecke im Nacken. Sie ist unangenehm, doch kaum einer merkt, dass etwas nicht stimmt. Sie belästigt mich, frisst mich auf, bringt Übel über mich. Doch ich kann sie nicht einfach abwerfen, dafür hat sie sich zu fest in mein Fleisch eingegraben.
Und jetzt, wie ein beschworener Geist in neuem Kleid, kommt diese Angst wieder, um mich wieder zu quälen. Ich will nie wieder einen Menschen verlieren. Nicht so, nicht auf diese Art. Es dreht sich, das Rad der Zeit und die Angst vor Tag "Pi" wird immer größer. Solange irgendetwas in meiner Macht steht, werde ich nicht zögern zu handeln. Solange ich lebe, werde ich etwas dagegen tun, dass Menschen sich so etwas antun. Ich weiß, wie sie sich fühlen, habe denselben Mist durchgemacht. Vielleicht ist es bei anderen krasser, vielleicht auch nicht. Aber ihr Ziel ist eines ohne Aussicht auf Triumph und Jubel.
Für die, die nicht mehr wissen, wofür man sie einsetzt, erkläre ich es kurz.
Pi ist die Zahl, mit der man den Radius eines Kreises multipliziert, um den Umfang zu berechnen. Sprich, wie weit man ein Rad rollen muss, damit es wieder auf dem Punkt steht, auf dem man anfing, es zu drehen.
Wenn man das ganze philosophisch betrachtet, ist Pi ein Ereignis oder ein Tag, der sich irgendwann wiederholt. Und der Kreis ist das Rad der Zeit. Es dreht sich, doch irgendwann erlebt man einen Moment aus früherer Zeit noch einmal. Vor mehr als eineinhalb Jahren war für mich so ein Tag, den ich nie vergesse. Ich habe es schon mehrere Male niedergeschrieben, also tue ich es heute mal nicht.
Die Angst, dass sowas in der Art noch einmal passieren könnte, begleitet mich wie eine Zecke im Nacken. Sie ist unangenehm, doch kaum einer merkt, dass etwas nicht stimmt. Sie belästigt mich, frisst mich auf, bringt Übel über mich. Doch ich kann sie nicht einfach abwerfen, dafür hat sie sich zu fest in mein Fleisch eingegraben.
Und jetzt, wie ein beschworener Geist in neuem Kleid, kommt diese Angst wieder, um mich wieder zu quälen. Ich will nie wieder einen Menschen verlieren. Nicht so, nicht auf diese Art. Es dreht sich, das Rad der Zeit und die Angst vor Tag "Pi" wird immer größer. Solange irgendetwas in meiner Macht steht, werde ich nicht zögern zu handeln. Solange ich lebe, werde ich etwas dagegen tun, dass Menschen sich so etwas antun. Ich weiß, wie sie sich fühlen, habe denselben Mist durchgemacht. Vielleicht ist es bei anderen krasser, vielleicht auch nicht. Aber ihr Ziel ist eines ohne Aussicht auf Triumph und Jubel.
Freitag, 21. Juni 2013
Der Befund war echt beschissen.
Was ist bloß los mit mir? Nie im Leben war ich eifersüchtig, außer mir wurde ein Grund dafür gegeben. Ich habe nie einen Menschen so sehr vermisst. Habe mir nie solche Gedanken gemacht. Und jetzt auf einmal, genau bei diesem Mädchen drehe ich völlig durch?
Was ist bloß los mit mir? Sofort, wenn eine Nachricht oder ein Satz von ihr kommt, der mir auch nur ein kleines bisschen Sorgen bereitet, geht es mir schlecht. Und zwar richtig. Ich mache mir Vorwürfe, dass ich schuld daran bin. Ich frage, was los ist, aber sie verschweigt mir jedes mal den wahren Grund. Warum? Vertraut sie mir nicht? Denkt sie, ich verstehe sie nicht? Fehlt mir die Feinfühligkeit, um ihr dabei zu helfen?
Hat sie vielleicht Angst?
Nachdem ich von Becca zurück war, war irgendetwas anders.. an meinen Gefühlen zu meiner Freundin hat sich nichts geändert, im Gegenteil. Ich habe gemerkt, wie sehr sie mir eigentlich fehlt, wenn wir uns mal nicht sehen können. Wie oft ich an sie denken muss und wie schön es ist, sie wieder zu sehen. Aber sie verhält sich auf einmal eigenartig. Scheint die ganze Zeit schlecht gelaunt zu sein. Sich gar nicht auf mich gefreut zu haben. Es tut mir einfach nur weh, wenn man den Menschen nach 2 Tagen, die man 400km von zuhause weg war, sieht und dieser einen für den Großteil der Zeit einfach links liegen lässt..
Wer weiß, vielleicht mache ich mir mal wieder zu viele Sorgen und ich sehe nur das, was ich fürchte zu sehen.
Ich hoffe, es ist nur Einbildung.. bitte, lass es nur Einbildung sein.
Was ist bloß los mit mir? Sofort, wenn eine Nachricht oder ein Satz von ihr kommt, der mir auch nur ein kleines bisschen Sorgen bereitet, geht es mir schlecht. Und zwar richtig. Ich mache mir Vorwürfe, dass ich schuld daran bin. Ich frage, was los ist, aber sie verschweigt mir jedes mal den wahren Grund. Warum? Vertraut sie mir nicht? Denkt sie, ich verstehe sie nicht? Fehlt mir die Feinfühligkeit, um ihr dabei zu helfen?
Hat sie vielleicht Angst?
Nachdem ich von Becca zurück war, war irgendetwas anders.. an meinen Gefühlen zu meiner Freundin hat sich nichts geändert, im Gegenteil. Ich habe gemerkt, wie sehr sie mir eigentlich fehlt, wenn wir uns mal nicht sehen können. Wie oft ich an sie denken muss und wie schön es ist, sie wieder zu sehen. Aber sie verhält sich auf einmal eigenartig. Scheint die ganze Zeit schlecht gelaunt zu sein. Sich gar nicht auf mich gefreut zu haben. Es tut mir einfach nur weh, wenn man den Menschen nach 2 Tagen, die man 400km von zuhause weg war, sieht und dieser einen für den Großteil der Zeit einfach links liegen lässt..
Wer weiß, vielleicht mache ich mir mal wieder zu viele Sorgen und ich sehe nur das, was ich fürchte zu sehen.
Ich hoffe, es ist nur Einbildung.. bitte, lass es nur Einbildung sein.
Dienstag, 18. Juni 2013
Dein Herz, mein Puls, ein Takt.
Mal abgesehen von der Entstehung des Universums und der Dummheit einiger Menschen gibt es nur eine Sache, die ich weder in Worte fassen, noch beschreiben kann.
Man trifft einen Menschen in seinem Leben, der einem nach ein paar Minuten schon nicht mehr aus dem Kopf gehen will. Vielleicht will der Kopf auch nicht, dass er aus ihm verschwindet. Womöglich ist es auch das Herz, das sagt: "Halte sie gut fest, sie ist ein toller Mensch.". Egal, wer oder was dieses Gefühl hervorruft, ich kann es nicht erklären. Biologen nennen es Hormone. Mathematiker Berechnung. Soziologen sprechen von Sympathie. Gläubige von Bestimmung oder Schicksal. Ich nenne es einfach nur "Wunderbar.".
So etwas ist mir vorher nur ein einziges Mal passiert. Aber darüber möchte ich heute nicht schreiben, das ist alles Vergangenheit und nicht mehr wichtig.
Am 10. Mai 2013 passierte es dann, dass ich noch einmal so einen Augenblick erlebte. Ich saß mit meinem Bruder und einem Freund ziemlich zugedröhnt auf einer Bank vor meinem Lieblingsort: Dem Inihaus. Wir unterhielten uns über Schnabeltiere, Kanarienvögel, Hipster und haben uns über das Leben gefreut. Einen gefühlten Augenblick später (könnte auch eine halbe Stunde gewesen sein, ich bin mir nicht mehr ganz so sicher) sagte mein Kumpel: "Da sind Chris, bla bla bla und Katha!".
Ich sah zu dir, stand auf und gab dir die Hand. "Hey, ich bin Jan.".
Du sagtest dann, dass wir uns kennen und ich war wohl sichtlich verwirrt, denn du fingst an zu lachen. Ich musste lächeln, war aber immer noch durcheinander. "Woher das denn?" fragte ich dich mit hochgezogener Augenbraue. Und dann erzähltest du mir, dass du mich ab und zu mal in der Schule sahst und wir eine Zeit lang per ICQ geschrieben haben. Ich wusste davon leider nichts mehr, aber du hast nicht gelogen. Wir haben uns den ganzen Abend über unterhalten. Ob in der Runde mit anderen oder nur wir beide. An die Themen erinnere ich mich leider nicht mehr, aber ich weiß, dass es sehr schön war. Als du gehen musstest, nahm ich dich in den Arm, doch du bliebst noch dort. Also umarmten wir uns noch einmal, als du dann wirklich gingst... vorerst. Du kamst noch einmal wieder. Ich nahm an, dass du noch etwas mit jemandem besprechen wolltest. Das war mir aber egal, denn mein einziger Gedanke war: "Du musst sie noch einmal knuddeln, wer weiß, wann du es das nächste mal tun kannst.". Also tat ich es und sah dir hinterher, als du langsam aber sicher im Dunkel der Nacht verschwandst.
Von da an haben wir verdammt viel geschrieben. Unser erstes Thema handelte von einem Typen, der dich die ganze Nacht nicht in Ruhe gelassen hat. Bisher habe ich es dir nicht gesagt, aber ich war echt sauer auf den Kerl. Bin ich immer noch.
Ab diesem Abend wollte ich dich unbedingt wiedersehen. Ein paar Tage später, dieselbe Bank. Wir trafen uns wieder und ich musste mich echt zusammenreißen, damit ich dir nicht entgegenrenne und dich umspringe. Ich nahm dich wieder in den Arm und es war genau so schön, wie beim ersten mal. Du umarmtest mich so liebevoll und zart, dass ich den ganzen Tag nur noch lächelte.
Seitdem haben wir uns beinahe jeden Tag gesehen. Wir spielten Mariokart (naja, ich spielte, du hast geschummelt), haben uns in die Sonne gelegt, oder saßen einfach auf der Bank hinter dem Bahnhof und haben geredet. Wir fingen an, Händchen zu halten. Ich brachte dich zur Schule und holte dich von dort wieder ab. Ich habe sogar bei meinem Papa gewartet, bis du Pause hast und wir uns sehen können. Wenn auch nur kurz, war es das jedes mal wert.
Am 30. Mai warst du wieder bei mir und wir wollten uns noch mit 2 Freunden treffen. Um 14 Uhr sollten wir in der Stadt sein. Wir saßen auf meinem Bett und du hast angefangen mich zu kitzeln. Ich habe mich natürlich gewehrt und wir kämpften um Leben und Tod. Bis wir still hielten und uns in die Augen sahen. Ich wollte dich küssen, aber war mir so unsicher damit, dass ich meinen Blick abwendete. Wir kuschelten noch ein bisschen und es war mittlerweile 15 Uhr. "Gleich." und "Machen uns gleich fertig." schriebst du deiner besten Freundin im Minutentakt. Wir sahen uns wieder in die Augen. Du lagst auf dem Rücken und ich saß halb auf dir, beugte mich über dich und.. gab dir einen Kuss. Mein Herz lief auf Hochtouren. Mir wurde warm und alles fühlte sich so.. so richtig an. 20 Tage sind nicht lang, doch was hätte es geändert, wenn wir noch eine Woche oder zwei gewartet hätten? Ich war mir in diesem Moment schon absolut sicher, dass ich dich liebe. Unsere Lippen berührten sich noch einige Male, bevor wir dann endlich los gingen. 2 1/2 Stunden zu spät. Wir wurden im Park dann von ein paar Türken dicht gelabert und gefragt, wie lange wir schon zusammen seien. Der Tag endete und du musstest nach Hause. Dein Vater hat dich vor unserer Haustür abgeholt. Bevor wir dort waren, blieb ich noch einmal stehen, um dir noch einen Kuss zu geben. Du wolltest sofort danach schon weiter, aber ich hielt dich fest und bat dich, zu warten.
Die drei Worte, die ich dir sagte, malten dir das schönste Lächeln auf, dass ich jemals auf deinen Lippen gesehen habe.
Du bedeutest mir so unendlich viel. Du bringst mich zum Lachen. Du schenkst mir dein Vertrauen. Du beißt mir in den Arm. Du stolperst über nicht vorhandene Hindernisse. Du klaust Dinge für mich aus dem Kunstunterricht. Du hörst mir zu. Du erzählst mir von dir. Du wendest den schlechtesten Tag wieder zum Guten. Du bist ein Engel.
Egal, welches Ziel du anstrebst. Egal, welchen Weg du einschlägst. Ob du traurig bist oder strahlst. Ich stehe immer hinter dir und gebe mein bestes, dich zu verstehen und dir dabei zu helfen, dein Ziel zu erreichen.
Du wirst mir die nächsten Tage sehr fehlen. Aber umso mehr freue ich mich auf unser wiedersehen.
Liebe.
Man trifft einen Menschen in seinem Leben, der einem nach ein paar Minuten schon nicht mehr aus dem Kopf gehen will. Vielleicht will der Kopf auch nicht, dass er aus ihm verschwindet. Womöglich ist es auch das Herz, das sagt: "Halte sie gut fest, sie ist ein toller Mensch.". Egal, wer oder was dieses Gefühl hervorruft, ich kann es nicht erklären. Biologen nennen es Hormone. Mathematiker Berechnung. Soziologen sprechen von Sympathie. Gläubige von Bestimmung oder Schicksal. Ich nenne es einfach nur "Wunderbar.".
So etwas ist mir vorher nur ein einziges Mal passiert. Aber darüber möchte ich heute nicht schreiben, das ist alles Vergangenheit und nicht mehr wichtig.
Am 10. Mai 2013 passierte es dann, dass ich noch einmal so einen Augenblick erlebte. Ich saß mit meinem Bruder und einem Freund ziemlich zugedröhnt auf einer Bank vor meinem Lieblingsort: Dem Inihaus. Wir unterhielten uns über Schnabeltiere, Kanarienvögel, Hipster und haben uns über das Leben gefreut. Einen gefühlten Augenblick später (könnte auch eine halbe Stunde gewesen sein, ich bin mir nicht mehr ganz so sicher) sagte mein Kumpel: "Da sind Chris, bla bla bla und Katha!".
Ich sah zu dir, stand auf und gab dir die Hand. "Hey, ich bin Jan.".
Du sagtest dann, dass wir uns kennen und ich war wohl sichtlich verwirrt, denn du fingst an zu lachen. Ich musste lächeln, war aber immer noch durcheinander. "Woher das denn?" fragte ich dich mit hochgezogener Augenbraue. Und dann erzähltest du mir, dass du mich ab und zu mal in der Schule sahst und wir eine Zeit lang per ICQ geschrieben haben. Ich wusste davon leider nichts mehr, aber du hast nicht gelogen. Wir haben uns den ganzen Abend über unterhalten. Ob in der Runde mit anderen oder nur wir beide. An die Themen erinnere ich mich leider nicht mehr, aber ich weiß, dass es sehr schön war. Als du gehen musstest, nahm ich dich in den Arm, doch du bliebst noch dort. Also umarmten wir uns noch einmal, als du dann wirklich gingst... vorerst. Du kamst noch einmal wieder. Ich nahm an, dass du noch etwas mit jemandem besprechen wolltest. Das war mir aber egal, denn mein einziger Gedanke war: "Du musst sie noch einmal knuddeln, wer weiß, wann du es das nächste mal tun kannst.". Also tat ich es und sah dir hinterher, als du langsam aber sicher im Dunkel der Nacht verschwandst.
Von da an haben wir verdammt viel geschrieben. Unser erstes Thema handelte von einem Typen, der dich die ganze Nacht nicht in Ruhe gelassen hat. Bisher habe ich es dir nicht gesagt, aber ich war echt sauer auf den Kerl. Bin ich immer noch.
Ab diesem Abend wollte ich dich unbedingt wiedersehen. Ein paar Tage später, dieselbe Bank. Wir trafen uns wieder und ich musste mich echt zusammenreißen, damit ich dir nicht entgegenrenne und dich umspringe. Ich nahm dich wieder in den Arm und es war genau so schön, wie beim ersten mal. Du umarmtest mich so liebevoll und zart, dass ich den ganzen Tag nur noch lächelte.
Seitdem haben wir uns beinahe jeden Tag gesehen. Wir spielten Mariokart (naja, ich spielte, du hast geschummelt), haben uns in die Sonne gelegt, oder saßen einfach auf der Bank hinter dem Bahnhof und haben geredet. Wir fingen an, Händchen zu halten. Ich brachte dich zur Schule und holte dich von dort wieder ab. Ich habe sogar bei meinem Papa gewartet, bis du Pause hast und wir uns sehen können. Wenn auch nur kurz, war es das jedes mal wert.
Am 30. Mai warst du wieder bei mir und wir wollten uns noch mit 2 Freunden treffen. Um 14 Uhr sollten wir in der Stadt sein. Wir saßen auf meinem Bett und du hast angefangen mich zu kitzeln. Ich habe mich natürlich gewehrt und wir kämpften um Leben und Tod. Bis wir still hielten und uns in die Augen sahen. Ich wollte dich küssen, aber war mir so unsicher damit, dass ich meinen Blick abwendete. Wir kuschelten noch ein bisschen und es war mittlerweile 15 Uhr. "Gleich." und "Machen uns gleich fertig." schriebst du deiner besten Freundin im Minutentakt. Wir sahen uns wieder in die Augen. Du lagst auf dem Rücken und ich saß halb auf dir, beugte mich über dich und.. gab dir einen Kuss. Mein Herz lief auf Hochtouren. Mir wurde warm und alles fühlte sich so.. so richtig an. 20 Tage sind nicht lang, doch was hätte es geändert, wenn wir noch eine Woche oder zwei gewartet hätten? Ich war mir in diesem Moment schon absolut sicher, dass ich dich liebe. Unsere Lippen berührten sich noch einige Male, bevor wir dann endlich los gingen. 2 1/2 Stunden zu spät. Wir wurden im Park dann von ein paar Türken dicht gelabert und gefragt, wie lange wir schon zusammen seien. Der Tag endete und du musstest nach Hause. Dein Vater hat dich vor unserer Haustür abgeholt. Bevor wir dort waren, blieb ich noch einmal stehen, um dir noch einen Kuss zu geben. Du wolltest sofort danach schon weiter, aber ich hielt dich fest und bat dich, zu warten.
Die drei Worte, die ich dir sagte, malten dir das schönste Lächeln auf, dass ich jemals auf deinen Lippen gesehen habe.
Du bedeutest mir so unendlich viel. Du bringst mich zum Lachen. Du schenkst mir dein Vertrauen. Du beißt mir in den Arm. Du stolperst über nicht vorhandene Hindernisse. Du klaust Dinge für mich aus dem Kunstunterricht. Du hörst mir zu. Du erzählst mir von dir. Du wendest den schlechtesten Tag wieder zum Guten. Du bist ein Engel.
Egal, welches Ziel du anstrebst. Egal, welchen Weg du einschlägst. Ob du traurig bist oder strahlst. Ich stehe immer hinter dir und gebe mein bestes, dich zu verstehen und dir dabei zu helfen, dein Ziel zu erreichen.
Du wirst mir die nächsten Tage sehr fehlen. Aber umso mehr freue ich mich auf unser wiedersehen.
Ich liebe dich, meine Kleine. ♥
"Du schaffst es, dass meine Seele lächelt, nicht nur mein Gesicht."
Samstag, 1. Juni 2013
Der Sonne folgt Regen und dem Regen die Sonne.
Der Titel passt zum Wetter, genau wie er zum Leben passt.
Mal läuft es gut, dann schlecht und dann wieder besser.
Ich habe ihn gewählt, weil er mich gerade extrem an die vergangenen Jahre meines Lebens erinnert. Die Schule war meist sonnig, bis Wolken den Himmel bedeckten und es langsam anfing zu nieseln. Damals habe ich das Donnern des Sturmes noch nicht wahrgenommen. Ein knappes Jahr später ging es dann los. Aus den Tropfen wurde ein Gewitter, das ewig anzuhalten schien. Zwischendurch haben sich die Wolken mal für einige Tage verzogen, aber sind nie ganz verschwunden. Kurz bevor ich in die Klinik ging, fing ein Taifun an zu toben, wie ich es noch nie erlebte. Schwer und durchnässt schleppte ich mich weiter, suchte nach Schutz. Ich fand ihn. Eine kleine Hütte, die wohl bald nicht mehr stehen würde. Rostig, alt und nass stand sie dort. In ihr wartete ich einige Wochen. Manches mal brach ein Stück des Daches weg und ich wurde für kurze Zeit wieder dem Regen ausgesetzt. Mir wurde kalt. Doch gleichzeitig wurde das Unwetter schwächer. Es verlor an Macht, die es über mich hatte. Als das Haus ganz in sich zusammenfiel, war der Horizont fast frei von Wolken. Ich wartete noch einen Augenblick, bis die Sonne durch kleine Löcher in der dicken Schicht über mir zu sehen war. Dann machte ich mich auf den Weg und bald verschwanden die Wolken komplett. Der Himmel war blau und meine Haut wurde in Zusammenarbeit von Wind und Wärme getrocknet.
Von damals bis jetzt gab es noch einmal so eine Phase. Und, wie es jetzt aussieht?
Die Sonne scheint. Ich habe ein paar wunderbare Freunde. Auch sitzt an dem Tisch, über den ich vor ein paar Monaten schrieb, wieder jemand, der mir Gesellschaft leistet und den ich liebe.
Also kurz und knapp: Ich liege in einer Hängematte unter Palmen, halte ein Glas mit Whiskey in der Hand und es sind 30°C im Schatten.
Mal läuft es gut, dann schlecht und dann wieder besser.
Ich habe ihn gewählt, weil er mich gerade extrem an die vergangenen Jahre meines Lebens erinnert. Die Schule war meist sonnig, bis Wolken den Himmel bedeckten und es langsam anfing zu nieseln. Damals habe ich das Donnern des Sturmes noch nicht wahrgenommen. Ein knappes Jahr später ging es dann los. Aus den Tropfen wurde ein Gewitter, das ewig anzuhalten schien. Zwischendurch haben sich die Wolken mal für einige Tage verzogen, aber sind nie ganz verschwunden. Kurz bevor ich in die Klinik ging, fing ein Taifun an zu toben, wie ich es noch nie erlebte. Schwer und durchnässt schleppte ich mich weiter, suchte nach Schutz. Ich fand ihn. Eine kleine Hütte, die wohl bald nicht mehr stehen würde. Rostig, alt und nass stand sie dort. In ihr wartete ich einige Wochen. Manches mal brach ein Stück des Daches weg und ich wurde für kurze Zeit wieder dem Regen ausgesetzt. Mir wurde kalt. Doch gleichzeitig wurde das Unwetter schwächer. Es verlor an Macht, die es über mich hatte. Als das Haus ganz in sich zusammenfiel, war der Horizont fast frei von Wolken. Ich wartete noch einen Augenblick, bis die Sonne durch kleine Löcher in der dicken Schicht über mir zu sehen war. Dann machte ich mich auf den Weg und bald verschwanden die Wolken komplett. Der Himmel war blau und meine Haut wurde in Zusammenarbeit von Wind und Wärme getrocknet.
Von damals bis jetzt gab es noch einmal so eine Phase. Und, wie es jetzt aussieht?
Die Sonne scheint. Ich habe ein paar wunderbare Freunde. Auch sitzt an dem Tisch, über den ich vor ein paar Monaten schrieb, wieder jemand, der mir Gesellschaft leistet und den ich liebe.
Also kurz und knapp: Ich liege in einer Hängematte unter Palmen, halte ein Glas mit Whiskey in der Hand und es sind 30°C im Schatten.
Donnerstag, 18. April 2013
Vielen Dank, für alles was mal war.
'Hey, meinst du nicht, dass es besser wäre, wenn du abnimmst? Es geht um deine Gesundheit.. mit sowas ist nicht zu spaßen.'
'Ja, ich weiß ja, dass ich das muss.. aber ich habe nicht das Durchhaltevermögen, es ist ja nicht so, dass ich nur ein paar Kilo, sondern gleich 2 Zentner zu viel drauf habe.'
'Gib dein Bestes. Ich möchte nicht irgendwann hören, dass du deshalb ins Gras gebissen hast.'
Eines der Gespräche zwischen einem alten Freund und mir, an das ich mich noch gut erinnern kann. Seitdem wir kaum noch Kontakt haben, wollten wir uns immer mal wieder treffen, aber es kam oft was dazwischen. Arbeit, Geldmangel, oder andere Dinge. Mit ihm konnte ich immer unglaublich gut über Musik reden und er hat mir ein paar echt geniale Alben empfohlen, die höre ich auch jetzt, 3 Jahre später, noch. Dafür bin ich ihm echt dankbar. Sein Lachen kam aus tiefster Seele und war nie gestellt. Es war ansteckend. Gute Laune war in seiner Nähe praktisch schon erzwungen, aber auf eine angenehme Art. Er ist echt ein richtig cooler Typ gewesen. Viele würden alles dafür geben, so einen Vater zu haben. Als ich ihn kennen lernte, fing ich gerade damit an, Gitarre zu spielen und er hat sich über jedes Stück gefreut, das ich nach und nach spielen konnte. Das hat mich stark motiviert. Ich habe ihm wohl mehr zu verdanken, als nur ein bisschen Hilfe bei den Mathe-Hausaufgaben. Schwer zu glauben, dass wir uns so gut verstanden haben, obwohl er beinahe 30 Jahre älter war als ich.
'Ja, ich weiß ja, dass ich das muss.. aber ich habe nicht das Durchhaltevermögen, es ist ja nicht so, dass ich nur ein paar Kilo, sondern gleich 2 Zentner zu viel drauf habe.'
'Gib dein Bestes. Ich möchte nicht irgendwann hören, dass du deshalb ins Gras gebissen hast.'
Eines der Gespräche zwischen einem alten Freund und mir, an das ich mich noch gut erinnern kann. Seitdem wir kaum noch Kontakt haben, wollten wir uns immer mal wieder treffen, aber es kam oft was dazwischen. Arbeit, Geldmangel, oder andere Dinge. Mit ihm konnte ich immer unglaublich gut über Musik reden und er hat mir ein paar echt geniale Alben empfohlen, die höre ich auch jetzt, 3 Jahre später, noch. Dafür bin ich ihm echt dankbar. Sein Lachen kam aus tiefster Seele und war nie gestellt. Es war ansteckend. Gute Laune war in seiner Nähe praktisch schon erzwungen, aber auf eine angenehme Art. Er ist echt ein richtig cooler Typ gewesen. Viele würden alles dafür geben, so einen Vater zu haben. Als ich ihn kennen lernte, fing ich gerade damit an, Gitarre zu spielen und er hat sich über jedes Stück gefreut, das ich nach und nach spielen konnte. Das hat mich stark motiviert. Ich habe ihm wohl mehr zu verdanken, als nur ein bisschen Hilfe bei den Mathe-Hausaufgaben. Schwer zu glauben, dass wir uns so gut verstanden haben, obwohl er beinahe 30 Jahre älter war als ich.
Ich wette er sitzt gerade mit Kurt Cobain und Jimi Hendrix an einem Tisch, raucht eine Zigarette und trinkt ein Bier.
Ruhe in Frieden, Großer. Ich werde dich nie vergessen.
Ruhe in Frieden, Großer. Ich werde dich nie vergessen.
Mittwoch, 10. April 2013
Du verschwendest meine Zeit.
Da ich weiß, dass das hier von Leuten gelesen wird, denen es wirklich richtig mies geht, sage ich es gleich: Dich meine ich nicht. Du hast keinen Grund, dir das auch noch auf dein Päckchen aufzuladen, das du eh kaum tragen kannst.
Aber wenn irgendwelche Kinder bei mir ankommen und mir von ihrem ach so schlechten Leben erzählen, dass ihre Beziehung nach 2 Wochen auseinander bricht und ihr größtes Problem eine 4 in der Mathearbeit im letzten Halbjahr war, kriege ich das Kotzen. "Mir geht es so schlecht, ich will nicht mehr leben." wird meiner Meinung nach viel zu oft von solchen Menschen gesagt. Durch genau dieses Verhalten werden Depressionen und andere, richtige Probleme in der Gesellschaft nicht mehr wirklich ernst genommen. Genau das ist es, was mich wütend macht. Die Leute stumpfen ab und verlieren den Sinn für Feinfühligkeit, was solche Dinge angeht.
Es scheint, als sei die halbe Welt von diesem "Modetrend" befallen. Leere Suizid-Ankündigungen, oberflächliches ankratzen der Haut um sich dann selbst Borderline zu diagnostizieren, ist das aller letzte. Damit lachen diese Leute mir und Millionen anderen Menschen mitten ins Gesicht und verarschen uns.
Das ist kein Schrei nach Aufmerksamkeit, sondern nach Hilfe! Wir machen das nicht, um uns in irgendeine Gruppe einfügen zu können, auch haben wir uns das nicht ausgesucht. Im Gegenteil, das ist eine verdammt schwere Last, mit Borderline, Depressionen, Paranoia oder irgendeiner anderen psychischen Krankheit zu leben. Also reißt euch verdammt nochmal zusammen und jammert nicht wegen jeder kleinen Scheiße rum, dass euer Leben keinen Sinn hätte. Ihr mögt zwar Probleme haben, aber pusht diese und merkt gar nicht, dass ihr völlig überreagiert.
Um das klar zu stellen, ich will mich hier nicht aufspielen oder als armes Schwein darstellen. Ich will nur, dass dieser Mist aufhört und ihr wenigstens mal den Kampf aufnehmt, bevor ihr zu Boden geht und nach Aufmerksamkeit schreit.
Aber wenn irgendwelche Kinder bei mir ankommen und mir von ihrem ach so schlechten Leben erzählen, dass ihre Beziehung nach 2 Wochen auseinander bricht und ihr größtes Problem eine 4 in der Mathearbeit im letzten Halbjahr war, kriege ich das Kotzen. "Mir geht es so schlecht, ich will nicht mehr leben." wird meiner Meinung nach viel zu oft von solchen Menschen gesagt. Durch genau dieses Verhalten werden Depressionen und andere, richtige Probleme in der Gesellschaft nicht mehr wirklich ernst genommen. Genau das ist es, was mich wütend macht. Die Leute stumpfen ab und verlieren den Sinn für Feinfühligkeit, was solche Dinge angeht.
Es scheint, als sei die halbe Welt von diesem "Modetrend" befallen. Leere Suizid-Ankündigungen, oberflächliches ankratzen der Haut um sich dann selbst Borderline zu diagnostizieren, ist das aller letzte. Damit lachen diese Leute mir und Millionen anderen Menschen mitten ins Gesicht und verarschen uns.
Das ist kein Schrei nach Aufmerksamkeit, sondern nach Hilfe! Wir machen das nicht, um uns in irgendeine Gruppe einfügen zu können, auch haben wir uns das nicht ausgesucht. Im Gegenteil, das ist eine verdammt schwere Last, mit Borderline, Depressionen, Paranoia oder irgendeiner anderen psychischen Krankheit zu leben. Also reißt euch verdammt nochmal zusammen und jammert nicht wegen jeder kleinen Scheiße rum, dass euer Leben keinen Sinn hätte. Ihr mögt zwar Probleme haben, aber pusht diese und merkt gar nicht, dass ihr völlig überreagiert.
Um das klar zu stellen, ich will mich hier nicht aufspielen oder als armes Schwein darstellen. Ich will nur, dass dieser Mist aufhört und ihr wenigstens mal den Kampf aufnehmt, bevor ihr zu Boden geht und nach Aufmerksamkeit schreit.
Dienstag, 2. April 2013
Keine Ahnung, was ich dir sagen soll.
Da ich keine Ahnung habe, was ich dir sagen soll, schreibe ich einfach darauf los. Wie immer eigentlich, denn alles wurde gesagt. Ich habe es geblogt, ausgesprochen, auf deiner Pinnwand hinterlassen, in übertrieben ausgeschweiften Mails mitgeteilt, mit Musik übermittelt und durch Bilder ausgedrückt.
Bald sind es 3 Jahre, die wir uns schon kennen und zusammen durchgestanden haben. Ich möchte dir hier noch einmal für alles danken, was du für mich getan hast. Für jede Minute am Telefon, für jede Nacht, die du nicht genug geschlafen hast, weil du auf mich gewartet hast und vor allem für jeden einzelnen Augenblick, den ich dich in meinem kleinen, gut ummauerten Herzen tragen darf. Wer dich als Freundin hat, braucht nicht viel anderes mehr. Nur den lebensnotwendigen anderen Quatsch, wie Nahrung und Luft. Den Rest gibst du einem. Ich habe es dir in einigen Situationen leider nicht gezeigt, oder es selbst nicht gesehen, weil ich blind war. Aber du bist ein so wunderbarer Mensch und ich werde es nie vergessen, dass du für mich da warst, wie niemand sonst. Ich werde es nie vergessen, dass du mir jedes Wochenende Mut und Kraft gegeben hast, damit ich die nächsten 5 Tage in der Klinik gut überstehe. Manchmal habe ich das Gefühl, dass du mein zweiter Schutzengel bist. Denn du hast mich schon von so manchem Mist abgehalten und mir die Augen geöffnet. Das hast du zwar alles schon gelesen und gehört, aber ich möchte, dass du weißt, dass ich mich erinnere. An beinahe jeden Tag.
Bald sind es 3 Jahre, die wir uns schon kennen und zusammen durchgestanden haben. Ich möchte dir hier noch einmal für alles danken, was du für mich getan hast. Für jede Minute am Telefon, für jede Nacht, die du nicht genug geschlafen hast, weil du auf mich gewartet hast und vor allem für jeden einzelnen Augenblick, den ich dich in meinem kleinen, gut ummauerten Herzen tragen darf. Wer dich als Freundin hat, braucht nicht viel anderes mehr. Nur den lebensnotwendigen anderen Quatsch, wie Nahrung und Luft. Den Rest gibst du einem. Ich habe es dir in einigen Situationen leider nicht gezeigt, oder es selbst nicht gesehen, weil ich blind war. Aber du bist ein so wunderbarer Mensch und ich werde es nie vergessen, dass du für mich da warst, wie niemand sonst. Ich werde es nie vergessen, dass du mir jedes Wochenende Mut und Kraft gegeben hast, damit ich die nächsten 5 Tage in der Klinik gut überstehe. Manchmal habe ich das Gefühl, dass du mein zweiter Schutzengel bist. Denn du hast mich schon von so manchem Mist abgehalten und mir die Augen geöffnet. Das hast du zwar alles schon gelesen und gehört, aber ich möchte, dass du weißt, dass ich mich erinnere. An beinahe jeden Tag.
Liebe bis zum Mond und zurück. ♥
Und ne riesen Knuddelattacke und ein Schokoküsschen kommen noch dazu. :3
Und ne riesen Knuddelattacke und ein Schokoküsschen kommen noch dazu. :3
Freitag, 22. März 2013
Have you ever really wanted to be a total rebel?
Heute schreibe ich mal nicht darüber, was ist, sondern über das, was man sein möchte.
Ich wäre gerne wie Son Goku aus Dragonball. Seine körperliche Kraft meine ich dabei gar nicht, sondern seinen Charakter. Er hat den Mut, neuen Schwierigkeiten mit einer unglaublichen Euphorie entgegenzutreten, wo ich eher Angst verspüre. In Situationen, in denen jeder andere aufgegeben hätte, denkt er an die Konsequenzen und macht weiter, ganz egal, wie aussichtslos seine Lage auch ist. Mir würde das alles irgendwann über den Kopf hinaus wachsen und ich hätte das Handtuch geschmissen. Zudem ist er noch ein verdammt liebenswürdiger Mensch und lässt nie auch nur einen seiner Freunde im Stich. Er ist begierig dadrauf, neues zu lernen und scheut keine Anstrengung.
Mir fehlt leider dieser Ehrgeiz um etwas zu verändern. Und aus genau diesem Grund möchte ich sein wie er. Gutherzigkeit, ein starker Wille und die Kraft, die man braucht, um niemals aufzugeben. Wenigstens ein kleines bisschen von all dem.
Wie sieht's bei euch aus? Wer sind eure Vorbilder und warum? Möchtet ihr vielleicht auch gerne so sein wie sie?
Lasst mir 'nen Kommentar da, ich freue mich über alles von euch. :)
Soweit war's das von mir. Bis zum nächsten Mal. Vergesst nicht, Kopf hoch und immer geradeaus!
Ich wäre gerne wie Son Goku aus Dragonball. Seine körperliche Kraft meine ich dabei gar nicht, sondern seinen Charakter. Er hat den Mut, neuen Schwierigkeiten mit einer unglaublichen Euphorie entgegenzutreten, wo ich eher Angst verspüre. In Situationen, in denen jeder andere aufgegeben hätte, denkt er an die Konsequenzen und macht weiter, ganz egal, wie aussichtslos seine Lage auch ist. Mir würde das alles irgendwann über den Kopf hinaus wachsen und ich hätte das Handtuch geschmissen. Zudem ist er noch ein verdammt liebenswürdiger Mensch und lässt nie auch nur einen seiner Freunde im Stich. Er ist begierig dadrauf, neues zu lernen und scheut keine Anstrengung.
Mir fehlt leider dieser Ehrgeiz um etwas zu verändern. Und aus genau diesem Grund möchte ich sein wie er. Gutherzigkeit, ein starker Wille und die Kraft, die man braucht, um niemals aufzugeben. Wenigstens ein kleines bisschen von all dem.
Wie sieht's bei euch aus? Wer sind eure Vorbilder und warum? Möchtet ihr vielleicht auch gerne so sein wie sie?
Lasst mir 'nen Kommentar da, ich freue mich über alles von euch. :)
Soweit war's das von mir. Bis zum nächsten Mal. Vergesst nicht, Kopf hoch und immer geradeaus!
Mittwoch, 6. März 2013
Moral & Wahnsinn
Der tägliche Wahnsinn beginnt mit einem Blick in den Spiegel. 'Alter, siehst du wieder scheiße aus! Aber nach 3 Stunden Schlaf kann man auch nichts anderes erwarten.'. Man macht sich fertig, zieht sich frische Sachen an und dreht erst einmal die Musik auf. Es läuft ein Lied nach dem anderen, bei dem man an ganz bestimmte Augenblicke in seinem Leben denken muss. Der Kaffee ist frisch, keine schlechten Nachrichten in der Zeitung oder im Internet und man ist eigentlich ganz zufrieden.
Die Freunde sind noch in der Schule oder auf der Arbeit und machen was aus ihrem Leben. Dann kommt die Moral ins Spiel. Man fühlt sich schlecht, weil man den Eltern auf der Tasche liegt. Man macht sich Vorwürfe, man wäre nur ein weiterer Ballast auf den Schultern von Menschen, die auch so schon genug auf dem Kerbholz haben.
Man lebt in den Tag hinein, versucht sich mit allem möglichen abzulenken, um dieses dreckige Gefühl aus dem Bauch zu kriegen. Wenn es dann dunkel wird fängt man an nachzudenken. So, wie jetzt gerade. Man weiß nicht, wohin mit sich und seinen Problemen, weil man niemanden damit direkt belasten will.
Also landet es hier. Man schreibt den Schmutz von seiner Seele und fühlt sich für den Moment besser. So ist zumindest der Plan...
Es gibt so viel nachzuholen, aber ich weiß nicht, wo ich anfangen soll. Oder wie. Wen ich um Hilfe bitten kann.
Ich fühle mich, als wäre ich allein in einem kleinen Boot, mitten auf dem Ozean. Und kein Land ist in Sicht.
Vielleicht ändert sich das ja im Laufe der nächsten Tage.
Ein Funken Glück in diesem Chaos aus Moral und Wahnsinn wäre nicht schlecht.
Die Freunde sind noch in der Schule oder auf der Arbeit und machen was aus ihrem Leben. Dann kommt die Moral ins Spiel. Man fühlt sich schlecht, weil man den Eltern auf der Tasche liegt. Man macht sich Vorwürfe, man wäre nur ein weiterer Ballast auf den Schultern von Menschen, die auch so schon genug auf dem Kerbholz haben.
Man lebt in den Tag hinein, versucht sich mit allem möglichen abzulenken, um dieses dreckige Gefühl aus dem Bauch zu kriegen. Wenn es dann dunkel wird fängt man an nachzudenken. So, wie jetzt gerade. Man weiß nicht, wohin mit sich und seinen Problemen, weil man niemanden damit direkt belasten will.
Also landet es hier. Man schreibt den Schmutz von seiner Seele und fühlt sich für den Moment besser. So ist zumindest der Plan...
Es gibt so viel nachzuholen, aber ich weiß nicht, wo ich anfangen soll. Oder wie. Wen ich um Hilfe bitten kann.
Ich fühle mich, als wäre ich allein in einem kleinen Boot, mitten auf dem Ozean. Und kein Land ist in Sicht.
Vielleicht ändert sich das ja im Laufe der nächsten Tage.
Ein Funken Glück in diesem Chaos aus Moral und Wahnsinn wäre nicht schlecht.
Donnerstag, 7. Februar 2013
Wie ein Kind, das im Augenblick ertrinkt.
Sie fragt nicht, wie es mir geht. Sie fragt mich, ob ich kurz Zeit habe. Sie fragt nicht, warum ich nachts nicht schlafen kann. Sie beschwert sich über ruhelose Nächte. Sie fragt nicht, warum ich mich in letzter Zeit immer öfter hinter zugezogenen Gardinen verkrieche. Sie würde lieber lesen. Sie fragt nicht, wie mein Tag war. Sie hat selbst genug zu tun. Sie fragt nicht, wie meine Woche war. Sie erzählt lieber davon, dass sie am Wochenende weg geht. Sie fragt nicht, warum ich kaum noch rede. Nein, sie merkt nicht einmal, dass ich mich wieder schneide.
Es tut weh, nicht zu wissen, was mit einem falsch läuft. Klar, ich habe Depressionen und das auch nicht erst seit einer Woche oder zwei. Aber wieso? Warum genau bin ich davon betroffen? Solche Fragen brennen einem die Seele aus dem Leib. Was habe ich getan, dass ich von so etwas geplagt werde?
Der Weg nach unten ist nicht sehr weit. Man geht ein paar falsche Schritte und ist angekommen. Wieder nach oben zu kommen ist dagegen ein monatelanger Fußmarsch durch die Hölle und das völlig nackt. Mit Glut unter den Füßen, bewegt man sich auf sein Ziel zu. Endlich wieder 'normal' zu sein. Mit einem stechen in der Brust, als könne man, dank der verrußten Luft, nicht mehr atmen. Und egal, wie weit man den Blick hebt, es ist kein Licht zu sehen. Ich weiß ganz ehrlich nicht, wohin ich laufe. Ich gehe einfach vorwärts, um endlich einen Ausweg aus diesem realen Horror zu finden, der mich immer mehr einnimmt. Es kommt ohne zu fragen und randaliert dann in meinem Kopf, als wäre alles seins. Dann verzieht es sich wieder, bis man wieder anfängt, die Trümmer wegzuräumen. Dann, von jetzt auf gleich, springt es wieder in den Kopf und fängt von vorn an.
Das alles macht mich verrückt.. Vielleicht ist es das.. vielleicht bin ich einfach nur verrückt und gar nicht krank.
Ich bin mir nur in einer Sache wirklich sicher - Dass ich am Ende bin. Ich kann nicht mehr aufstehen, egal wer, oder was mir zu helfen versucht.
Es tut weh, nicht zu wissen, was mit einem falsch läuft. Klar, ich habe Depressionen und das auch nicht erst seit einer Woche oder zwei. Aber wieso? Warum genau bin ich davon betroffen? Solche Fragen brennen einem die Seele aus dem Leib. Was habe ich getan, dass ich von so etwas geplagt werde?
Der Weg nach unten ist nicht sehr weit. Man geht ein paar falsche Schritte und ist angekommen. Wieder nach oben zu kommen ist dagegen ein monatelanger Fußmarsch durch die Hölle und das völlig nackt. Mit Glut unter den Füßen, bewegt man sich auf sein Ziel zu. Endlich wieder 'normal' zu sein. Mit einem stechen in der Brust, als könne man, dank der verrußten Luft, nicht mehr atmen. Und egal, wie weit man den Blick hebt, es ist kein Licht zu sehen. Ich weiß ganz ehrlich nicht, wohin ich laufe. Ich gehe einfach vorwärts, um endlich einen Ausweg aus diesem realen Horror zu finden, der mich immer mehr einnimmt. Es kommt ohne zu fragen und randaliert dann in meinem Kopf, als wäre alles seins. Dann verzieht es sich wieder, bis man wieder anfängt, die Trümmer wegzuräumen. Dann, von jetzt auf gleich, springt es wieder in den Kopf und fängt von vorn an.
Das alles macht mich verrückt.. Vielleicht ist es das.. vielleicht bin ich einfach nur verrückt und gar nicht krank.
Ich bin mir nur in einer Sache wirklich sicher - Dass ich am Ende bin. Ich kann nicht mehr aufstehen, egal wer, oder was mir zu helfen versucht.
Montag, 28. Januar 2013
Irgendwann, nur nicht jetzt.
Wenn man an einen Punkt kommt, an dem man nicht mehr weiß, wie es weitergehen soll, fängt man an wirres Zeug zu tun. Es ist wie eine Lüge, die man immer weiter ausschmücken muss, weil das Gebilde sonst in sich zusammenbricht. Und je mehr Leute nachfragen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass man überführt wird. Dass die Lüge aufgedeckt wird. Bevor so etwas passiert, sollte man mit der Wahrheit rausrücken und reinen Tisch machen. Die von Lügen befleckte, nicht mehr ganz so weiße Tischdecke herunterziehen und eine neue, saubere auflegen. Man stellt eine Kerze, oder eine Vase mit Blumen in die Mitte, die einem gefallen. Man deckt den Tisch mit zwei verzierten Tellern, seinem besten Besteck und zwei schön gefalteten Servietten. Essen wird man vorerst allein, aber das macht nichts. Der Teller bleibt stehen, die Kerze wird nicht angezündet und die Blumen werden ausgetauscht, wenn sie beginnen zu welken. Man möchte alles schön halten, um niemanden abzuschrecken. Es soll einladend wirken und einem Geborgenheit schenken.
Irgendwann setzt sich jemand an diesen Tisch und isst gemeinsam mit dir zu Abend. Es kann Wochen, Monate oder Jahre dauern, bis sich wieder jemand für diesen einen Tisch interessiert, an dem man sitzt. Doch wenn man keinen Stuhl dazustellt, wird sich nie jemand setzen. Und an meinem Tisch fehlt genau dieser. Ein einzelner Stuhl, auf dem ich Abend für Abend sitze und alleine esse. Ich denke nach, träume, genieße die Stille. Ich nehme einen Schluck Wein, streiche meine Krawatte gerade und esse weiter. Mit meiner Serviette wische ich mir den Mund ab, lege sie ab und hinter ihr erscheint ein Lächeln auf meinen Lippen. Ich bin allein. Niemand stört mich dabei, diesen kleinen Moment zu genießen. Der Teller ist leer, ich wasche ihn ab und stelle ihn zurück in den Schrank. Ich rücke den Stuhl an den Tisch, auf dem immer noch das Besteck und der Teller ohne Stuhl stehen.
Irgendwann setzt sich jemand an diesen Tisch und isst gemeinsam mit mir zu Abend. Irgendwann, nur nicht jetzt.
Sonntag, 20. Januar 2013
Nicht alles Gold, was glänzt.
Es ist dieser eine spezielle Moment, in dem man denkt: "Typisch Mensch!"
Man kann es ihnen nicht Recht machen, sie haben nie genug und wenn man ihnen Hilfe anbietet, schlagen sie diese mit einem arroganten Unterton ab. "Danke Kleiner, aber ich brauche dich nicht."
Habgier, Stolz und Eitelkeit vergiften jede Freundschaft. Natürlich freut man sich für seine Freunde, wenn sie Erfolg haben, glücklich sind oder in irgendetwas gut sind. Aber wenn man dann sagt, dass einem dieses gepushte Ego extrem gegen den Strich geht, ist es ihnen wieder unangenehm und sie werden sauer. Der eine oder andere hat das sicherlich schon erlebt. Nehmen wir einfach mal den Freund in der Schule, der wirklich gut ist und du ihm mit einer Sache helfen möchtest, die gar nichts mit dem zu tun hat, was er kann. Die Menschen werden überheblich und leichtsinnig, denken sich, dass sie das mit Links erledigen und nebenbei noch die Chinesische Mauer eintreten.
Ein Appell an all die Leute, die sich so aufführen, als wäre Batman ein Scheiß gegen sie:
Ihr könnt vielleicht einige Dinge gut, aber es gibt auf jedem Gebiet, in jeder Hinsicht und auf allen Wegen jemanden, der besser ist als ihr. Und das sollte euch mal klar werden. Alleine bist du nichts. Freunde machen einen erst zu etwas besonderem. "Und man merkt in der Stille, wenn man ehrlich zu sich ist, dass jeder einsame Erfolg auch bitter schmeckt." Eine Textzeile von den Toten Hosen. Jeder sollte sich diese Worte einmal zu Herzen nehmen und sie verinnerlichen, bevor er dem nächsten Menschen eine Abfuhr verpasst.
Das war es auch schon wieder für heute.
Sieht so aus, als hätte ich mein Anliegen dieses mal sogar in nur wenigen Worten zum Ausdruck gebracht. Dann habt ihr mal nicht ganz so viel zu lesen. :P
Ach und noch etwas. Wenn ihr Lust habt, schlagt mir mal ein Thema vor, zu dem euch meine Meinung interessiert. Schreibt es einfach in die Kommentare, per Nachricht, auf Ask.fm oder was euch sonst noch so einfällt.
Macht's gut und bis bald! :)
Man kann es ihnen nicht Recht machen, sie haben nie genug und wenn man ihnen Hilfe anbietet, schlagen sie diese mit einem arroganten Unterton ab. "Danke Kleiner, aber ich brauche dich nicht."
Habgier, Stolz und Eitelkeit vergiften jede Freundschaft. Natürlich freut man sich für seine Freunde, wenn sie Erfolg haben, glücklich sind oder in irgendetwas gut sind. Aber wenn man dann sagt, dass einem dieses gepushte Ego extrem gegen den Strich geht, ist es ihnen wieder unangenehm und sie werden sauer. Der eine oder andere hat das sicherlich schon erlebt. Nehmen wir einfach mal den Freund in der Schule, der wirklich gut ist und du ihm mit einer Sache helfen möchtest, die gar nichts mit dem zu tun hat, was er kann. Die Menschen werden überheblich und leichtsinnig, denken sich, dass sie das mit Links erledigen und nebenbei noch die Chinesische Mauer eintreten.
Ein Appell an all die Leute, die sich so aufführen, als wäre Batman ein Scheiß gegen sie:
Ihr könnt vielleicht einige Dinge gut, aber es gibt auf jedem Gebiet, in jeder Hinsicht und auf allen Wegen jemanden, der besser ist als ihr. Und das sollte euch mal klar werden. Alleine bist du nichts. Freunde machen einen erst zu etwas besonderem. "Und man merkt in der Stille, wenn man ehrlich zu sich ist, dass jeder einsame Erfolg auch bitter schmeckt." Eine Textzeile von den Toten Hosen. Jeder sollte sich diese Worte einmal zu Herzen nehmen und sie verinnerlichen, bevor er dem nächsten Menschen eine Abfuhr verpasst.
Das war es auch schon wieder für heute.
Sieht so aus, als hätte ich mein Anliegen dieses mal sogar in nur wenigen Worten zum Ausdruck gebracht. Dann habt ihr mal nicht ganz so viel zu lesen. :P
Ach und noch etwas. Wenn ihr Lust habt, schlagt mir mal ein Thema vor, zu dem euch meine Meinung interessiert. Schreibt es einfach in die Kommentare, per Nachricht, auf Ask.fm oder was euch sonst noch so einfällt.
Macht's gut und bis bald! :)
Donnerstag, 10. Januar 2013
Das Virus in deinen Venen
In was für einer beschissenen Welt leben wir hier eigentlich?
An jeder Ecke sieht man sie. Menschen, die bereit sind, dir für eine ganz normale Äußerung ihre Faust ins Gesicht zu drücken. Was ist los mit euch? Ihr beweist, dass der Mensch das dümmste Lebewesen auf diesem Planeten ist. In keiner anderen Gattung Lebewesen sieht man so etwas. Sie kämpfen mit einem Grund. Aber sie treten sich nicht wahllos gegenseitig in den Arsch. Was zur Hölle ist kaputt in euren Köpfen?
Ich hab für euch einfach mal zwei Worte, die sicher auch ihr versteht. Fickt euch! Und das hart. Ernsthaft.
Das nächste, das mich gerade beschäftigt, sind Lug und Trug.
Wieso lügen so viele? Ich verwette meine Mittelfinger darauf, dass jeder von euch schon einmal belogen wurde. Ist n sehr schönes Gefühl, wenn man mal genauer hinfühlt, nicht wahr? Es tut weh. Es sticht wie ein rostiger Dolch, der einem durch den Rücken mitten ins Herz gerammt wird. Die Wahrheit hingegen ist wie ein Schlag vor den Kopf. Man trägt ne Beule davon, vielleicht auch ne kleine Schramme. Aber sie verheilen beide eher als ein Stich ins Herz. Und wenn ihr versuchen wollt zu erklären, warum ihr gelogen habt, könnt ihr euch das gleich sparen. Für so etwas gibt es weder Entschuldigungen, noch Erklärungen. Es gibt keinen Grund zu lügen.
Eine Sache liegt mir noch auf dem Herzen.
Lasst verdammt nochmal die Finger von vergebenen Menschen! Ernsthaft! Wenn ich etwas noch schlimmer finde als Lügen, dann ist es Betrug. "Ohh, ich war so betrunken und wusste nicht, was ich tat." Bullshit! Ich war schon verdammt oft betrunken, ich habe schon verdammt oft die Möglichkeit gehabt, jemanden zu betrügen. Selbst mit 2,6 aufm Tacho hatte ich noch die Kontrolle darüber, was ich gemacht habe. Wer auch immer ankommt und mir was anderes erzählen will, kann es gleich vergessen. Denn dazu gibt es nichts mehr zu sagen.
Und wenn DU dich mit einem dieser Dinge identifizieren kannst, dann darfst du dich geehrt fühlen, das Virus des Versagens in deinen Adern pulsieren lassen zu dürfen. Du darfst mich auch beleidigen, meinetwegen auch meine Mutter oder meine ganze Familie.
Ich denke, ein gepflegtes "Fick dich!" ist als Schlusswort angebracht.
An jeder Ecke sieht man sie. Menschen, die bereit sind, dir für eine ganz normale Äußerung ihre Faust ins Gesicht zu drücken. Was ist los mit euch? Ihr beweist, dass der Mensch das dümmste Lebewesen auf diesem Planeten ist. In keiner anderen Gattung Lebewesen sieht man so etwas. Sie kämpfen mit einem Grund. Aber sie treten sich nicht wahllos gegenseitig in den Arsch. Was zur Hölle ist kaputt in euren Köpfen?
Ich hab für euch einfach mal zwei Worte, die sicher auch ihr versteht. Fickt euch! Und das hart. Ernsthaft.
Das nächste, das mich gerade beschäftigt, sind Lug und Trug.
Wieso lügen so viele? Ich verwette meine Mittelfinger darauf, dass jeder von euch schon einmal belogen wurde. Ist n sehr schönes Gefühl, wenn man mal genauer hinfühlt, nicht wahr? Es tut weh. Es sticht wie ein rostiger Dolch, der einem durch den Rücken mitten ins Herz gerammt wird. Die Wahrheit hingegen ist wie ein Schlag vor den Kopf. Man trägt ne Beule davon, vielleicht auch ne kleine Schramme. Aber sie verheilen beide eher als ein Stich ins Herz. Und wenn ihr versuchen wollt zu erklären, warum ihr gelogen habt, könnt ihr euch das gleich sparen. Für so etwas gibt es weder Entschuldigungen, noch Erklärungen. Es gibt keinen Grund zu lügen.
Eine Sache liegt mir noch auf dem Herzen.
Lasst verdammt nochmal die Finger von vergebenen Menschen! Ernsthaft! Wenn ich etwas noch schlimmer finde als Lügen, dann ist es Betrug. "Ohh, ich war so betrunken und wusste nicht, was ich tat." Bullshit! Ich war schon verdammt oft betrunken, ich habe schon verdammt oft die Möglichkeit gehabt, jemanden zu betrügen. Selbst mit 2,6 aufm Tacho hatte ich noch die Kontrolle darüber, was ich gemacht habe. Wer auch immer ankommt und mir was anderes erzählen will, kann es gleich vergessen. Denn dazu gibt es nichts mehr zu sagen.
Und wenn DU dich mit einem dieser Dinge identifizieren kannst, dann darfst du dich geehrt fühlen, das Virus des Versagens in deinen Adern pulsieren lassen zu dürfen. Du darfst mich auch beleidigen, meinetwegen auch meine Mutter oder meine ganze Familie.
Ich denke, ein gepflegtes "Fick dich!" ist als Schlusswort angebracht.
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