"Zu viele Chancen blieben unerkannt
Liess' sie verstreichen, weil ich mir selbst im Wege stand
Zu viele Wunden entstammen meiner Hand
Zu viel kaputtgemacht, weil ich den and'ren Weg nicht fand.
Heute weiß ich wie man Dinge bewegt
Ohne dass dabei nur Chaos entsteht.
Heute schau' ich mir ins Gesicht
Und spüre es ist gut so, wie es ist,
Es ist gut so wie's jetzt ist.
Zu viele Tränen vergossen ohne Sinn
Und viel zu oft gewesen, was ich in Wirklichkeit nicht bin
Zu viele Nächte dagelegen ohne Schlaf
Und ohne Regung voller Furcht vor'm nächsten Tag
Heute weiß ich es, gibt den Moment
In dem das Leben an 'nem Faden hängt
Heute weiß ich, ich kriege es hin
Heute weiß ich endlich ... wer ich bin
Glaubt mir es gibt Wände, die sind dicker als dein Kopf
Und es wird nicht wirklich besser, durch den Scheiß, den man verzapft
Im Gefühl alles zu wissen, ohne dass man etwas weiß,
Liegt der Grund für all diesen Scheiß
Für all diesen Scheiß
Oh ja
Oh
Heute weiß ich es, gibt den Moment
Oh ja
In dem das Leben an 'nem Faden hängt
Yeah
Und heute schau' ich mir ins Gesicht
Und spüre es ist gut so, wie es ist,
Es ist gut so wie’s jetzt ist... "
Daniel Wirtz ist der Verfasser dieses unglaublichen Songs. Ich habe noch nie so kreative, einfühlsame und emotionale Texte gehört. Er muss viel durchgemacht haben, denn, wenn ich seine Musik höre, habe ich nicht das Gefühl einen Song zu hören, sondern einen guten Freund, der zu mir spricht. Der mich versteht und mir Mut zuspricht. Der mir Hoffnung gibt, dass es besser werden kann, wenn man kämpft.
Ich sehe diesen Mann wahrscheinlich im September live, ich freue mich sehr darauf. Er sollte eine Inspiration für alle Musiker sein. Ich kenne ihn noch nicht lange, aber ich weiß, dass mich seine Musik jetzt schon anspornt, weiter zu machen.
Mehr kann man zu ihm nicht sagen. Er ist ein Retter in der größten Not. Genau in dem Moment, in dem ich Unterstützung brauchte, stieß ich durch einen Freund auf ihn. Dafür bin ich ihm verdammt nochmal dankbar. Er wird es zwar nie lesen, aber hiermit danke ich dir Tausend mal, Daniel!
du liebster mensch.
AntwortenLöschen