Ich vermisse es, wie du neben mir liegst und meine Hand hältst. Es fehlt mir, wie du mit mir gesprochen hast. Ohne dein Lächeln, das nicht nur deine Lippen, sondern auch deine Seele bewegt, kann ich auch nicht lächeln. Es gibt nicht vieles auf der Welt, was mich so unfassbar traurig macht, wie diese Situation. Wahrscheinlich sonst gar keine. Es fehlt mir so, dich zu umarmen. Ich weiß, dass das niemals wieder passieren wird und das zerbricht mir das Herz. Deine Küsse fehlen mir auch sehr. Ist ein bisschen wie Folter.. Ich vermisse deine Art und Weise, wie du mich ansiehst. Ich vermisse es. Ich vermisse alles. Deinen Herzschlag, deine Berührungen, deine Nähe...
So sehr wünschte ich mir, dass du noch einmal zurück kommst und mich noch einmal küsst.. ein letztes Mal, einfach weil es immer so unfassbar schön war.. Ich habe Angst davor, zu vergessen, wie sich deine Lippen anfühlen. Wie ein Kuss von dir schmeckt. Ich habe Angst, dass ich irgendwann nicht mehr genau weiß, wie du aussiehst. Und dass ich vergesse wie es ist, dich zu lieben. Dass dein Bild immer verschwommener wird und ich dich irgendwann nicht mehr vor mir sehen kann.. Dass ich mich fragen muss, ob das alles nur ein Traum war..
Hoffentlich geht es dir gerade besser als mir.. lass dich davon nicht unterkriegen.. du bist eine starke, junge Frau. Du kannst das schaffen, das weiß ich.. mach dir um mich keine Sorgen, ich bekomme das auch irgendwie gebacken.. bestimmt..
Und wenn du meine Hilfe brauchst, dann hab keine Angst davor, dich zu melden, wenn du mich brauchst.. ich bin dann für dich da..
Ich möchte dich so gern noch einmal küssen.. Ich bin so verliebt.. doch das tut gerade nur noch weh.. als würde ich innerlich verbluten, weil mein Herz aufgerissen ist..
Ich liebe Dich noch immer so sehr.. Und vermisse dich, von Kopf bis Fuß fehlt mir alles, was dazwischen ist.. Danke für alles, meine Traumfrau.. Fühl dich geküsst, ja? Noch ein letztes Mal.. Mach's gut.. ich vergesse Dich nie..
Weil alles bricht, am Lauf der Zeit, will ich, dass du mein Freund, meine Geschichten kennst.
Montag, 3. November 2014
Sonntag, 21. September 2014
Damals vor 13 Jahren.
Sie hat sich gerade so weit ins Aus geschossen, dass er sie nicht mehr sehen kann. Enttäuscht ist er seit Ewigkeiten nicht mehr, traurig macht es ihn auch nicht. Er hasst sie. Wünschte, sie wäre niemals ein Teil seines Lebens gewesen. Nicht eine Minute. Er bereut seine Entscheidung. Bereut es, schwach gewesen zu sein. Bereut es, nichts geändert zu haben. Doch sie macht weiter und führt ein schönes Leben. Streicht sie ihn, ist alles gut. Sie braucht ihn nicht, hat es ihm immer wieder gezeigt. Genügend Worte sind die Beweise dafür, wie wenig sie sich für ihn interessiert. Mann, wie das einfach war, damals vor 13 Jahren. Alles war so schön scheiß egal. Er machte sich keinen Kopf darum, was später einmal sein könnte. Nicht viel später stürzte er ab. Warf alles hin, gab sich auf, gab sein Leben auf und fing an zu hassen. Sie sah nicht einmal zu. Sie schlief, wachte auf, beschwerte sich, wie scheiße alles sei und schlief wieder ein. Wie scheiße kann es schon sein, seine Kinder um sich herum zu haben? Wie scheiße kann es schon sein, etwas zu haben, was viele nicht haben? Sie schätzte nicht, was sie hatte. Ein paar Jahre danach verlor sie ihn. Merkte es erst, als es zu spät war. Er dachte, dass alles besser werden könnte. Doch die kurze Zeit, die es dann klappte, ist heute nichts mehr wert. Es ist schlimmer als jemals zuvor. Sie verurteilt ihn für all das, was er denkt, statt selber den Kopf einzuschalten und sich Gedanken zu machen, warum er so geworden ist. Aus ihrer Sicht ist er ein unausstehliches Arschloch. Er sieht sich ganz anders. Er hat einfach keine Lust mehr, dieses Spiel zu spielen. Immer wieder eins in die Schnauze zu bekommen, ohne dass auch nur kurz darüber nachgedacht wird, was aus ihm wird.
Jetzt hat sie jemanden, der ihr Spiel scheinbar besser spielt, als sie selbst. Und lässt dafür ihre Familie zurück. Er und sein Bruder, sitzen nur in ihrem Zimmer und warten, bis der nächste Tag beginnt, damit sie das Haus verlassen können. Das Leben dieser beiden Brüder ist mit ihr schon so eingefahren, dass sie es alleine nicht schaffen, von dieser Schiene abzuspringen. Er hat es geschafft, er widersetzt sich diesem Spiel um Lug und Trug, in dem nichts echt ist. Wahrheit und Familie sind hier zweitrangig, nach dem eigenen Wohlbefinden. Es wurde ihm so beigebracht und er lebt es weiter. Aber in seine neue, einzig richtige Familie nimmt er dieses Beispiel nicht mit. Es bleibt in diesem Haus. Genau wie sein kleiner Bruder. Er macht sich täglich Gedanken darüber, wie er das alles aufnimmt. Wie er das alles bewältigt. Er fehlt ihm sehr. Und er hat eine riesen Angst um ihn.
Jetzt hat sie jemanden, der ihr Spiel scheinbar besser spielt, als sie selbst. Und lässt dafür ihre Familie zurück. Er und sein Bruder, sitzen nur in ihrem Zimmer und warten, bis der nächste Tag beginnt, damit sie das Haus verlassen können. Das Leben dieser beiden Brüder ist mit ihr schon so eingefahren, dass sie es alleine nicht schaffen, von dieser Schiene abzuspringen. Er hat es geschafft, er widersetzt sich diesem Spiel um Lug und Trug, in dem nichts echt ist. Wahrheit und Familie sind hier zweitrangig, nach dem eigenen Wohlbefinden. Es wurde ihm so beigebracht und er lebt es weiter. Aber in seine neue, einzig richtige Familie nimmt er dieses Beispiel nicht mit. Es bleibt in diesem Haus. Genau wie sein kleiner Bruder. Er macht sich täglich Gedanken darüber, wie er das alles aufnimmt. Wie er das alles bewältigt. Er fehlt ihm sehr. Und er hat eine riesen Angst um ihn.
Es fühlt sich an, als wäre sie schon vor vielen Jahren gestorben. Vielleicht ist ja genau das passiert.
Vielleicht ist sie schon lange tot.
Sonntag, 31. August 2014
Mach' die Augen zu..
Fick dich Zeit. Du vergehst viel zu schnell. Schon so oft hast du uns viel zu früh wieder voneinander weg gerissen. 2 Monate waren wir fast durchgehend beieinander. Ob wir morgens um 7 zusammen los sind und ich dir zugesehen habe, wie du Erdbeeren verkaufst, oder ob wir gemeinsam bis 12 Uhr geschlafen haben, weil die Nacht unendlich lang war. All diese merkwürdigen Situationen, die wir mitbekommen haben. Einfach komische Dinge, über die wir ewig gelacht haben. Das wird mir wahnsinnig fehlen. Ehrlich gesagt hätte ich mir die Zeit bis zum Beginn unserer Lehre nicht schöner vorstellen können. Dass wir ganz bewusst das letzte mal in unserem Leben so lange frei haben, bis wir in Rente gehen. Nur mit dir war diese Zeit bis zur letzten Minute unglaublich. Das Festival, der Urlaub, die Tage am See und selbst die Langeweile zwischendurch.
Ich bin froh, diese Zeit mit dir erlebt zu haben. Natürlich gab es auch mal Streit, aber der war schnell wieder vergessen. Jede Minute verflog wie eine Sekunde. Die 2 Monate fühlten sich nicht einmal an wie 2 Wochen. Wie soll ich denn ohne dich einschlafen? Ich weiß gar nicht mehr, wie das gehen soll. Du bist gerade einmal eine halbe Stunde weg und schon jetzt fühle ich mich vollkommen allein.
Ich bin froh, diese Zeit mit dir erlebt zu haben. Natürlich gab es auch mal Streit, aber der war schnell wieder vergessen. Jede Minute verflog wie eine Sekunde. Die 2 Monate fühlten sich nicht einmal an wie 2 Wochen. Wie soll ich denn ohne dich einschlafen? Ich weiß gar nicht mehr, wie das gehen soll. Du bist gerade einmal eine halbe Stunde weg und schon jetzt fühle ich mich vollkommen allein.
Gerade habe ich richtig Schiss davor, die Musik auszuschalten und zu merken, wie still es ohne dich ist. Nur der Gedanke treibt mir Tränen in die Augen. Am besten ist es, ich mach' die Augen zu und denk' an einen Ort weit weg von hier. Mit dir, ganz weit weg von der Realität.
Ich danke dir für so viele schöne Augenblicke. Du bist Alles für mich und mit niemand anderem an meiner Seite würde ich das Leben in Angriff nehmen wollen. Schließe ein letztes Mal zusammen mit mir die Augen, bevor es losgeht. Bevor wir ein neues Kapitel aufschlagen und weiter unser Leben schreiben.
Ich liebe Dich mehr als Worte sagen. Mit jedem Atemzug, bis ans Ende meiner Tage.
♥
Donnerstag, 3. April 2014
Reden ist Silber. Schweigen ist Gold.
Es gibt eigentlich gar nichts mehr zu sagen. Nur hat es mir nicht gereicht, dir meine Meinung von Angesicht zu Angesicht zu schildern. Wie auch, wenn mich deine Reaktion einfach nur frustriert? So viele Worte. So viele Tränen, so viel Toleranz. Und von allem zu viel. Reden ist Silber, schweigen ist Gold. Der Spruch ist nicht dumm. Wenn alles gesagt wurde, ist es nicht mehr nötig zu sprechen. Ganz egal, worum es geht. Du hast es mir so beigebracht, die letzten 20 Jahre. Oberstes Gebot: Sprich niemals mit irgendwem über die Dinge, die dich beschäftigen. Sowohl in der Theorie, als auch in der Praxis hast du mir das sehr gut eingeprägt.
Oder was war deine Absicht, als du jedes mal abstrittst, dass du mich verletzt hast?
Oder was war deine Absicht, als du jedes mal abstrittst, dass du mich verletzt hast?
Natürlich weißt du besser, wie es in mir aussieht.
Ich erwarte nicht, dass du mir meine Laune ablesen kannst. Sollst du auch nicht. Aber wenn du schon merkst, dass es mir scheiße geht, warum folgst du mir dann nicht ein einziges mal in mein Zimmer? Im selben Raum wie der Kerl, den du uns vorziehst, werde ich kein Wort über meine Probleme verlieren. Die gehen ihn einen Scheiß an, das weißt du ganz genau. Du weißt, dass ich nicht will, dass jemand über meine persönlichen Dinge bescheid weiß, dem ich nicht vertraue. Er ist das beste Beispiel für diese Personen. Aber du tust es dennoch. Du hast ihm die Scheiße mit der Klinik erzählt. Die Frage "Wieso?" streiche ich gleich, denn ich kenne die Antwort.
Weil du nicht verstehst. Weil du die Worte nicht verstehst, die ich dir sage. Weil du nicht verstehen willst oder einfach zu ängstlich bist, etwas falsch zu machen. Dabei tust du genau das. Du machst nichts. Und das ist falsch.
Weil du nicht verstehst. Weil du die Worte nicht verstehst, die ich dir sage. Weil du nicht verstehen willst oder einfach zu ängstlich bist, etwas falsch zu machen. Dabei tust du genau das. Du machst nichts. Und das ist falsch.
Schon vergessen, was das letzte mal passiert ist? Du hast geheult wie ein Kind, als du mich besucht hast. Aber hey, du weißt ja ganz genau, wie es mir geht. Und solange meine Liebste an meiner Seite ist, brauchst du dich ja keinen feuchten Dreck darum scheren, was mit mir los ist. Damit komme ich aber klar. Es ist deine Entscheidung und so sollst du sie auch haben. Du kannst nämlich lange warten, bis Sie nicht mehr bei mir ist. Also tue dir keinen Zwang an. Ich interessiere mich sowieso schon ziemlich lange nicht mehr für deine Kinderkacke, die du abziehst. Oh, dir tut der Rücken weh? Dann sitz' verdammt nochmal gerade und heul nicht rum! Du warst schon immer so. Du solltest mir ein Vorbild sein, aber du hast mir beigebracht, einfach nur zu jammern und nichts gegen die Dinge zu unternehmen, die falsch laufen. Im Gegenteil, du hast aufgegeben. Wie oft habe ich dir schon gesagt, dass ein Funken Interesse schon so viel ändern würde? Du spuckst auf die Sätze, die ich dir entgegenbringe. Du streitest ab, was ich dir nicht eindeutig beweisen kann.
Ganz egal, ob ich etwas sage oder nicht. Es ändert eh nichts. Ohne Gespräch gibt es weniger Stress, also lasse ich es. Es gab genügend Versuche meinerseits, dir zu sagen, dass ich ein bisschen Aufmerksamkeit von dir haben möchte. Ich habe einfach keine Lust mehr.
Reden ist Silber, schweigen ist Gold. Danke für diese Lehre.
Reden ist Silber, schweigen ist Gold. Danke für diese Lehre.
Dienstag, 25. März 2014
Er ist einfach ein Arschloch.
Aber wieso? Wieso kann er nicht einfach an die denken, die er liebt? Warum müssen sie darunter leiden, dass er so ein Wichser ist? Er hasst sich sehr für die Dinge, die er getan hat. Dinge die Menschen weh getan haben. Sehr sogar. Wenn er es sich aussuchen könnte, würde er niemals daran denken, jemanden so zu behandeln. Doch er kann es nicht. Er ist zu dumm, ein Stück Dreck, das irgendwann nur lästig wird und krank macht. Zu blind, er sieht einfach nicht die Realität. Vielleicht ist er nicht nur ein einfaches Arschloch, sondern jemand, der hier nur für Ärger und Schmerz sorgt. Jemand, den keiner sehen will. Wie soll ihn dann jemand lieben können? Und vor allem, warum?
Er weiß nicht, was in den nächsten Tagen passiert. Er weiß nur, dass er es nicht verdient, dass sich jemand in diesen Vollidioten verliebt und bei ihm bleibt.
Er ist einfach nur ein minderbemitteltes Arschloch.
Er weiß nicht, was in den nächsten Tagen passiert. Er weiß nur, dass er es nicht verdient, dass sich jemand in diesen Vollidioten verliebt und bei ihm bleibt.
Er ist einfach nur ein minderbemitteltes Arschloch.
Montag, 3. März 2014
Wir kennen das.
Dieser Moment, wenn du morgens auf dein Handy siehst und dich fragst: 'Hast du mir geschrieben? '
Kennst du das, wenn du auf die Pause wartest, in der wir uns schreiben können?
Immer wieder irgendeinen Blödsinn finden, über den wir lachen?
Am Abend wissen, dass wir uns in die Arme schließen können?
Jeden 30. zurückdenken an den Tag, an dem wir uns das erste mal küssten.
Immer wieder an schöne Momente denken.
Wenn das Herz immer schneller schlägt, wenn wir aufeinander zulaufen.
Wir kennen das. Wie es sich anfühlt, wenn wir im Bett liegen und unsere Hände ineinander liegen.
Wie es ist, wenn ich meinen Arm um dich lege, wenn du schläfst. Wie es sich anfühlt, wenn unsere Lippen sich berühren.
Wir kennen uns. Wie wir riechen. Unsere Stimmen. Unseren Humor. Unsere Stärken und Schwächen. Wie wir uns gegenseitig aufmuntern. Wie wir sind.
Wir kennen ihn. Den Ort, der uns zueinander gebracht hat. Den Tag, an dem wir 2 Stunden zu spät waren. Den Strand, an dem wir im Urlaub waren. Den Orangefarbenen Fleck an meiner Wand. Den Korb, in dem wir standen. Den Weg zwischen unseren Häusern. ♥
Du und ich, wir kennen das alles. Wir haben uns am ersten Tag schon besser kennen gelernt, als manche, mit denen ich Jahre lang in der Schule war. Auch, wenn wir uns mittlerweile schon in - und auswendig kennen, wird es mit dir nicht langweilig. Es gibt immer noch kleine Einzelheiten, die man selbst schon beinahe vergessen hat und die dann irgendwann auf einmal durch den Kopf schießen. Und das sind Dinge, die kaum einer von mir weiß. ♥
Apropos.. ich soll dich von meinem Papa grüßen. :D
Baby, du bist einfach unbeschreiblich. Es tut so gut, dich zu lieben. :')
Du bist meine Traumfrau. Ich brauche dieses Wort nur irgendwo lesen und sofort habe ich dich vor Augen.
Wehe du lächelst nicht, wenn du das hier gelesen hast. :3
Dein Herz, mein Puls, ein Takt. :3
Danke für alles, mein Engel. Ich liebe Dich sehr. ♥
Kennst du das, wenn du auf die Pause wartest, in der wir uns schreiben können?
Immer wieder irgendeinen Blödsinn finden, über den wir lachen?
Am Abend wissen, dass wir uns in die Arme schließen können?
Jeden 30. zurückdenken an den Tag, an dem wir uns das erste mal küssten.
Immer wieder an schöne Momente denken.
Wenn das Herz immer schneller schlägt, wenn wir aufeinander zulaufen.
Wir kennen das. Wie es sich anfühlt, wenn wir im Bett liegen und unsere Hände ineinander liegen.
Wie es ist, wenn ich meinen Arm um dich lege, wenn du schläfst. Wie es sich anfühlt, wenn unsere Lippen sich berühren.
Wir kennen uns. Wie wir riechen. Unsere Stimmen. Unseren Humor. Unsere Stärken und Schwächen. Wie wir uns gegenseitig aufmuntern. Wie wir sind.
Wir kennen ihn. Den Ort, der uns zueinander gebracht hat. Den Tag, an dem wir 2 Stunden zu spät waren. Den Strand, an dem wir im Urlaub waren. Den Orangefarbenen Fleck an meiner Wand. Den Korb, in dem wir standen. Den Weg zwischen unseren Häusern. ♥
Du und ich, wir kennen das alles. Wir haben uns am ersten Tag schon besser kennen gelernt, als manche, mit denen ich Jahre lang in der Schule war. Auch, wenn wir uns mittlerweile schon in - und auswendig kennen, wird es mit dir nicht langweilig. Es gibt immer noch kleine Einzelheiten, die man selbst schon beinahe vergessen hat und die dann irgendwann auf einmal durch den Kopf schießen. Und das sind Dinge, die kaum einer von mir weiß. ♥
Apropos.. ich soll dich von meinem Papa grüßen. :D
Baby, du bist einfach unbeschreiblich. Es tut so gut, dich zu lieben. :')
Du bist meine Traumfrau. Ich brauche dieses Wort nur irgendwo lesen und sofort habe ich dich vor Augen.
Wehe du lächelst nicht, wenn du das hier gelesen hast. :3
Dein Herz, mein Puls, ein Takt. :3
Danke für alles, mein Engel. Ich liebe Dich sehr. ♥
Donnerstag, 20. Februar 2014
Hell is just a playground for me.
Wie gerne wäre ich einfach bloß in der Hölle. Wärme, Spanferkel, ein bisschen Schmerz. Im Nachhinein ist es dort eigentlich ganz schön. Man hat immer jemanden um sich herum.
Doch wo ich jetzt bin herrscht pure Finsternis.. mir schlagen unaufhörlich eisige Nadeln durch die Haut, durchbohren mich regelrecht. Die Kälte lässt mich von innen gefrieren. Alles zieht sich zusammen, zerrt an meinen Knochen. Die Bilder in meinem Kopf, die gestern noch so wunderschön waren, foltern mich jetzt.
Dort, wo ich bin, steht die Zeit still. Schmerz bleibt. Jedes bisschen Horror erlebt man hier für den Rest seines Lebens. Man ist allein und sehnt sich nach einem Gespräch, nach einer Berührung. Nach ein bisschen Licht. Doch alles, was ich erkenne, ist mein Herz, das von Sekunde zu Sekunde schneller einfriert und wohl bald brechen wird.
Ich will nicht hier sein. Ich will wieder raus. Zu dir. Lass mich bitte nicht hier zurück.. ich liebe Dich doch..
Doch wo ich jetzt bin herrscht pure Finsternis.. mir schlagen unaufhörlich eisige Nadeln durch die Haut, durchbohren mich regelrecht. Die Kälte lässt mich von innen gefrieren. Alles zieht sich zusammen, zerrt an meinen Knochen. Die Bilder in meinem Kopf, die gestern noch so wunderschön waren, foltern mich jetzt.
Dort, wo ich bin, steht die Zeit still. Schmerz bleibt. Jedes bisschen Horror erlebt man hier für den Rest seines Lebens. Man ist allein und sehnt sich nach einem Gespräch, nach einer Berührung. Nach ein bisschen Licht. Doch alles, was ich erkenne, ist mein Herz, das von Sekunde zu Sekunde schneller einfriert und wohl bald brechen wird.
Ich will nicht hier sein. Ich will wieder raus. Zu dir. Lass mich bitte nicht hier zurück.. ich liebe Dich doch..
Freitag, 17. Januar 2014
Ist das wirklich mein Gesicht? Meine Stimme, die da spricht?
Ein Blick in den Spiegel und da steht er. Ein junger Mann, zwar unrasiert aber dennoch auf den ersten Blick ein relativ liebes Aussehen.
"Ich selber bin mein größter Feind!"
Gehen wir einen Moment in seinen Kopf. Dort hin, wo das Bild entwickelt wird, das seine Augen aufnehmen. Er sieht nicht diesen jungen Mann, sondern einen abartigen Widerling. Nicht mehr wie ein richtiger Mensch. Mehr, wie eine dumme Maschine, die von morgens bis abends das gleiche macht. Leuten im Weg stehen, die sich immer wieder an ihr stoßen. Nebenbei beklebt sie Kartons mit Etiketten und selbst das klappt nicht immer richtig.
Wenn er vor dem Spiegel steht, ist er sich immer wieder fremd. Ein Mann mit einem Gesicht voller Narben. Ihm fehlen Zähne und seine Augen stechen grell heraus. Es ist einer dieser unangenehmen Blicke, von denen man sich am liebsten abwendet und sie schnell wieder vergisst. Er sieht seinen Charakter, der sich nach Außen gewendet hat. Wenn er alleine ist, wünscht er sich, er könne fliehen. Fliehen vor sich selbst, doch es gibt keinen Weg nach draußen. Kein Fluchtweg aus dem Körper eines ihm völlig fremden. Er kann sich selbst nicht mehr ausstehen. Sein Spiegelbild macht ihm alles nach und verschwindet nicht. Auch seine Stimme kommt ihm nicht mehr bekannt vor. Er nutzt Begriffe, die er von sich aus niemals sagen würde. "Ist das wirklich mein Gesicht? Meine Stimme, die da spricht?" ist sein nächster Gedanke, der an ihm kleben bleibt.
Er hat sich selbst verloren. Ist nicht mehr der, der er einmal war. Früher dachte er als erstes an diejenigen, die er liebt. An seine Freunde, seine Familie und Freundin. Doch was ist passiert, dass er nun zu einem egoistischen und rücksichtslosen Arschloch mutierte und oft so handelt? Dabei hasst er es, Menschen zu verletzen und zu vernachlässigen.
Die Frage lässt sich nicht beantworten, aber ihm wird etwas anderes klar:
Er hat sich selbst verloren. Ist nicht mehr der, der er einmal war. Früher dachte er als erstes an diejenigen, die er liebt. An seine Freunde, seine Familie und Freundin. Doch was ist passiert, dass er nun zu einem egoistischen und rücksichtslosen Arschloch mutierte und oft so handelt? Dabei hasst er es, Menschen zu verletzen und zu vernachlässigen.
Die Frage lässt sich nicht beantworten, aber ihm wird etwas anderes klar:
"Ich selber bin mein größter Feind!"
Sein Blick driftet ab. Schon spät. Vielleicht wird ihm morgen ja bewusst, was bei ihm los ist.
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