Es sind 7 Monate mit dir. 244 Tage. 5856 Stunden, die ich niemals wieder vergessen werde.
Große Liebe? Pff. Das passt nicht zu uns. Du bist nicht meine große Liebe. Du bist die Liebe meines Lebens. Die perfekte Frau an meiner Seite. Niemand könnte dich auch nur für eine einzige Minute ersetzen. Das wäre alles, als würde man eine wunderschöne Kette aus reinem Gold gegen einen Ziegelstein tauschen.
Das habe ich in den letzten 7 Monaten gemerkt. Ganz egal in welcher Situation, du bist einfach immer die Frau, die ich meine Traumfrau nennen kann. Und nichts kann daran etwas ändern. ♥
Seit du mir das erste mal begegnet bist, hatte ich nur noch eines im Kopf: Ich muss dich wiedersehen!
Wir schrieben ein paar Tage, bis ich dich endlich wieder in den Arm nehmen konnte. Es fühlte sich so schön an, dich zu sehen. Du berührtest mich mit deiner Art so liebevoll, dass sich mein Herz schon nach kurzer Zeit für dich öffnete. Ich habe mich wohl das erste Mal in meinem Leben richtig verliebt und ich weiß auch, warum gerade du diese Person bist. Worte habe ich nicht, um dir zu erklären, warum gerade du es bist, die ich so sehr liebe. Ich schätze, es ist einfach Schicksal, das wir uns gefunden haben. Dass wir uns bis spät in die Nacht unterhielten und das erste Treffen nicht einfach an uns vorbeiging. Dass wir uns 20 Tage später küssten und ein Paar waren. All die Erlebnisse danach, jedes Treffen, jeder Kuss, nichts davon ist logisch zu erklären. Diese Momente mit dir, diese Erlebnisse. Sie sind einfach zauberhaft und lassen uns lächeln und glücklich sein.
Liebling, du bist mir so unfassbar wichtig geworden. 7 Monate sind für manche keine lange Zeit, aber für mich bedeutet sie jetzt schon so enorm viel. Die Zeit verging so schnell und doch haben wir mehr erlebt, als ich je in meinem Leben getan habe. Du tust mir so gut. Du machst es möglich, dass ich mein Leben leben kann und dabei glücklich bin. Danke, mein Herz. Danke, für alles, was du mir gibst. Danke für alles, was du mit mir durchstehst. Danke, für alles, was ich mit dir erlebe.
Ich freue mich sehr darauf, dich heute Abend in den Schlaf kuscheln zu können.
Dein Herz, mein Puls, ein Takt. ♥
Ich liebe Dich über alles auf dieser Welt, meine Traumfrau. Du bist alles für mich. ♥
Weil alles bricht, am Lauf der Zeit, will ich, dass du mein Freund, meine Geschichten kennst.
Montag, 30. Dezember 2013
Dienstag, 17. Dezember 2013
Siehst Du mich?
Ich sehe Dich an. Frage mich, was Du schon alles gesehen hast. Ich höre Dir zu. Frage mich, wie weit du schon gegangen bist. Ich rieche Deinen Duft. Frage mich, ob Du ihn genauso wahrnimmst. Ich spüre Deine Haut. Frage mich, was du schon alles gefühlt hast. Ich berühre Dich. Frage mich, was Dich berührt.
Diese Fragen und noch mehr stellte ich mir seit diesem Tag. Nach und nach bekam ich die Antworten. Du bist für dein Alter schon so weit gelaufen. Immer weiter, doch warst immer auf eine gewisse Art und Weise einsam. Du hast nach jemandem gesucht, der deine Seele berührt, obwohl du sie so fest verschlossen hast. Der dir ein Lächeln auf die Lippen zaubert. Ein echtes, kein gespieltes. So eines, wie Kinder es tragen.
Du suchtest in allen Himmelsrichtungen nach so einem Menschen und hast viel erlebt. Hast gekämpft, bist danach aufgestanden und weiter gelaufen.
Ich bewundere dieses Durchhaltevermögen sehr. Du hast eine sehr erfahrene Sicht auf dein Umfeld und die Dinge, die sich darin befinden. Ich wünschte, ich könnte das auch. Du bist die bewundernswerteste Frau, die ich jemals getroffen habe. Du kämpfst weiter, obwohl du oft keine Kraft mehr hast. Schritt für Schritt gehst Du weiter, bis wieder Licht am Horizont zu sehen ist.
In Situationen, in denen Du dich über Wasser hältst, würde ich schon lange tief auf dem Grund liegen.
Alleine würden wir beide nicht weit kommen. Du würdest dich nur langsam vorwärts bewegen und ich.. ich würde ertrinken.
Doch wenn wir zusammen bleiben, uns nicht aus den Augen verlieren. Egal, wie dicht der Nebel ist oder wie viel Staub aufgewirbelt wird. Es ist auch nicht wichtig, wie hoch die Wellen um uns herum sind. Dann brauchen wir nicht um jeden Meter kämpfen. Dann gehen wir aufrecht, Hand in Hand, dem Sturm entgegen, bis er aufhört.
Siehst Du mich? Fragst du dich manchmal das gleiche? Hörst du manchmal diese Stimme, die dir Geschichten über mich erzählt? Nimmst du meinen Herzschlag auch so stark wahr? Wenn du ganz still bist, hörst du es manchmal in der Ferne schlagen?
Ich sehe dich ganz klar neben mir. Doch gerade komme ich nicht an dich heran. Du scheinst so weit weg zu sein. Komm bitte wieder zu mir. Ich verliere mich sonst selbst im Sturm.
Ich liebe Dich, meine Traumfrau. Über alles und jeden. Und das mit dem Universum. ♥
Diese Fragen und noch mehr stellte ich mir seit diesem Tag. Nach und nach bekam ich die Antworten. Du bist für dein Alter schon so weit gelaufen. Immer weiter, doch warst immer auf eine gewisse Art und Weise einsam. Du hast nach jemandem gesucht, der deine Seele berührt, obwohl du sie so fest verschlossen hast. Der dir ein Lächeln auf die Lippen zaubert. Ein echtes, kein gespieltes. So eines, wie Kinder es tragen.
Du suchtest in allen Himmelsrichtungen nach so einem Menschen und hast viel erlebt. Hast gekämpft, bist danach aufgestanden und weiter gelaufen.
Ich bewundere dieses Durchhaltevermögen sehr. Du hast eine sehr erfahrene Sicht auf dein Umfeld und die Dinge, die sich darin befinden. Ich wünschte, ich könnte das auch. Du bist die bewundernswerteste Frau, die ich jemals getroffen habe. Du kämpfst weiter, obwohl du oft keine Kraft mehr hast. Schritt für Schritt gehst Du weiter, bis wieder Licht am Horizont zu sehen ist.
In Situationen, in denen Du dich über Wasser hältst, würde ich schon lange tief auf dem Grund liegen.
Alleine würden wir beide nicht weit kommen. Du würdest dich nur langsam vorwärts bewegen und ich.. ich würde ertrinken.
Doch wenn wir zusammen bleiben, uns nicht aus den Augen verlieren. Egal, wie dicht der Nebel ist oder wie viel Staub aufgewirbelt wird. Es ist auch nicht wichtig, wie hoch die Wellen um uns herum sind. Dann brauchen wir nicht um jeden Meter kämpfen. Dann gehen wir aufrecht, Hand in Hand, dem Sturm entgegen, bis er aufhört.
Siehst Du mich? Fragst du dich manchmal das gleiche? Hörst du manchmal diese Stimme, die dir Geschichten über mich erzählt? Nimmst du meinen Herzschlag auch so stark wahr? Wenn du ganz still bist, hörst du es manchmal in der Ferne schlagen?
Ich sehe dich ganz klar neben mir. Doch gerade komme ich nicht an dich heran. Du scheinst so weit weg zu sein. Komm bitte wieder zu mir. Ich verliere mich sonst selbst im Sturm.
Ich liebe Dich, meine Traumfrau. Über alles und jeden. Und das mit dem Universum. ♥
Mittwoch, 4. Dezember 2013
Depression Deluxe!
Angst kriecht, Schweiß läuft, Herz rast, Wut frisst, Blut kocht.
Kriechende Angst verfolgt ihn schon sein ganzes Leben. Seit er denken kann, hat er Angst. Ob vor großen Veränderungen, wie Verlust von Menschen, Versagen oder vor Panik. Manchmal kann er diese Angst verdrängen, vergessen. Kaum fängt er an, diese Momente richtig zu genießen, kommt etwas, was ihn ängstlicher als das Mal zuvor macht. Ob ein eigener Fehler oder durch das Verhalten von anderen.
Manchmal kann er es nicht mehr zurückhalten und greift nach etwas in seiner Reichweite, um es quer durch den Raum an die Wand fliegen zu lassen. Das passiert normalerweise selten, doch seit geraumer Zeit wird es immer häufiger, dass es in seiner Nähe einen lauten Knall, gefolgt von niederprasselnden Einzelteilen auf dem Fußboden, gibt.
In solchen Momenten wird aus Angst Wut. Die Hände werden schwitzig, jeder Atemzug schmerzt und das Herz pumpt unaufhörlich siedendes Blut durch den Körper. Er fühlt sich, als wäre sein ganzer Körper eine Maschine, die auf Hochtouren läuft.
Nach einiger Zeit vergeht die Wut. Aber an ihrer Stelle kommt langsam aber sicher Selbsthass angeschlichen.
Er will so nicht sein, will sich ändern, weiß aber nicht wie. Wie nur? Er ist im Moment unausstehlich, kann weder mit sich selbst, noch mit anderen umgehen. "Am besten gehe ich einfach irgendwo hin, verkrieche mich und warte auf irgendetwas. Keine Ahnung, auf was. Kraft habe ich eh kaum noch.."
Er wartet darauf, dass er beruflich endlich etwas erreichen kann. Kämpft seit Monaten darum. Doch bisher ist kein Ziel in Sicht. Seine Freundin ist seit Tagen sauer und er macht es mit seinen Eskalationen nicht besser. Seine Familie meldet sich kaum noch. Er lebt noch mit seiner Mutter, zu der er schon seit Jahren keinen guten Draht mehr hat.
"Vielleicht ist das alles nichts für mich. Vielleicht bin ich hier Fehl am Platz. Ich bin ohnehin nicht dazu fähig zu arbeiten oder Beziehungen zu Menschen zu pflegen. Wenn das alles nicht funktioniert, wozu dann das ganze? Vielleicht ist das alles einfach nichts für mich.."
Manchmal kann er es nicht mehr zurückhalten und greift nach etwas in seiner Reichweite, um es quer durch den Raum an die Wand fliegen zu lassen. Das passiert normalerweise selten, doch seit geraumer Zeit wird es immer häufiger, dass es in seiner Nähe einen lauten Knall, gefolgt von niederprasselnden Einzelteilen auf dem Fußboden, gibt.
In solchen Momenten wird aus Angst Wut. Die Hände werden schwitzig, jeder Atemzug schmerzt und das Herz pumpt unaufhörlich siedendes Blut durch den Körper. Er fühlt sich, als wäre sein ganzer Körper eine Maschine, die auf Hochtouren läuft.
Nach einiger Zeit vergeht die Wut. Aber an ihrer Stelle kommt langsam aber sicher Selbsthass angeschlichen.
Er will so nicht sein, will sich ändern, weiß aber nicht wie. Wie nur? Er ist im Moment unausstehlich, kann weder mit sich selbst, noch mit anderen umgehen. "Am besten gehe ich einfach irgendwo hin, verkrieche mich und warte auf irgendetwas. Keine Ahnung, auf was. Kraft habe ich eh kaum noch.."
Er wartet darauf, dass er beruflich endlich etwas erreichen kann. Kämpft seit Monaten darum. Doch bisher ist kein Ziel in Sicht. Seine Freundin ist seit Tagen sauer und er macht es mit seinen Eskalationen nicht besser. Seine Familie meldet sich kaum noch. Er lebt noch mit seiner Mutter, zu der er schon seit Jahren keinen guten Draht mehr hat.
"Vielleicht ist das alles nichts für mich. Vielleicht bin ich hier Fehl am Platz. Ich bin ohnehin nicht dazu fähig zu arbeiten oder Beziehungen zu Menschen zu pflegen. Wenn das alles nicht funktioniert, wozu dann das ganze? Vielleicht ist das alles einfach nichts für mich.."
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